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Sporteinheit: Laufen & Joggen

Die einfachste und sicherlich auch kostengünstigste Variante Sport zu treiben ist das Laufen bzw. Joggen. Dafür benötigt man eigentlich nur gute Schuhe und regenfreies Wetter. Allerdings gibt es doch das ein oder andere, das man beim Laufen beachten sollte um ein optimales und gesundes Training zu erzielen.

Richtig Joggen lernen

Einfach los laufen ist zwar möglich, doch sollte man sich auf lange Sicht gesehen einige Dinge vorab überlegen und sich einen entsprechenden Trainingsplan erstellen. Ist man Einsteiger, so sollte man nicht jeden Tag laufen. Zum einen ist der Körper noch nicht auf diese neue hohe Belastung eingestellt, zudem kann einem schnell die Lust vergehen, wenn man es anfangs übertreibt. Hier erhaltet ihr einen Einstiegsplan:

Woche 1: 3 x pro Woche 20 Minuten zügiges Gehen
Woche 2-3: 2-3 x pro Woche 20 Minuten, je 1 Minute Laufen – 1 Minute gehen (oder 100 Schritte)
Woche 4-5: 2-3x pro Woche 30 Minuten, je 1 Minute Laufen – 1 Minute gehen (oder 100 Schritte)
Woche 6-8: 2-3x pro Woche 30 Minuten, je 5 Minuten laufen – 1 Minute gehen (oder 500/100 Schritte)
Woche 9-12: 2-3x pro Woche 30 Minuten, je 10 Minuten laufen – 1 Minute gehen (oder 1000/100 Schritte)
Woche 13-15: 3x pro Woche 30 Minuten laufen
Ab Woche 16 kann die Dauer im 5-Minuten Takt verlängert werden

Joggen - ins-traumkleid.de

Joggen als optimales und gesundes Training

Sporteinheit: Reiten / Pferdesport

Im ersten Moment denkt man beim Thema Reiten an junge Mädchen, die sich ihren Kindheitstraum mit den Pferden erfüllen. Doch Reiten ist wesentlich mehr und kann durchaus als Sport angesehen werden.

Sportliche Vorteile beim Reiten

Beim Reiten auf einem Pferd sitzt man nicht einfach nur da und lässt sich durch die Gegend tragen – im Gegenteil. Reiten kann durchaus ein effizienter und anstrengender Sport sein. Der Grund dafür ist die permanente Anpassung des Reiters auf die Bewegungen des Pferdes. Das stärkt gleichermaßen Bauch- und Rückenmuskulatur. Dies stärkt langfristig gesehen die Wirbelsäule und beugt sogar Rückenschmerzen vor. Auch Verspannungen können durch das ständige An- und Abspannen der Muskeln gelöst werden.

Weiterhin fördert das Reiten die Koordinationsfähigkeit und auch den Gleichgewichtssinn. Die Sitzposition muss ständig ausbalanciert werden, ebenso wie man die Füße im Steigbügel halten und die Zügel fest in der Hand haben muss. Auch die Aufmerksamkeit wird verbessert, denn man muss stetig darauf achten, was genau das Pferd unter einem so treibt.

Aber nicht nur dem Körper tut das Reiten gut. Ebenso hilft ein Ausritt auf dem Pferd ideal gegen Stress. Bei der Konzentration auf das Pferd und das Verweilen draußen in der Natur lässt den Stress schnell verblassen. Und auch die „Freundschaft“ zwischen Reiter und Pferd kann das Wohlbefinden enorm steigern.

Reiten

Wie fange ich damit an ?

Wer mit dem Reiten anfangen möchte sollte sich einen geprüften Reitstall in der Nähe suchen und erstmal einen Anfängerkurs belegen. Wenn man diesen dann erfolgreich absolviert hat und den Sport wirklich für sich entdeckt hat kann dazu übergehen dauerhaft zu Reiten und sich gegebenenfalls sogar ein Pferd und das benötigte Zubehör zulegen. Viele Reitartikel zu moderaten Preisen gibt es übrigens in deutschlandweiten Equiva-Märkten.

Nachteile beim Reiten

Wer sich letztendlich für diesen Sport entscheidet und sich auch noch ein eigenes Pferd zulegt muss sich vorher bewusst machen, daß ein eigenes Pferd sehr viel Arbeit, Aufmerksamkeit und auch Geld bedeutet. Reiten ist ein kostspieligeres Hobby als zum Beispiel Radfahren. Auch braucht das Pferd als Lebewesen viel Aufmerksamkeit, eine gute Unterkunft und alles, was noch dazu gehört. Wer dazu nicht bereit ist oder das Kleingeld dafür nicht aufbringen kann, der sollte sich evtl. eine andere Sportart suchen.

Tipp: Reiten ist nicht nur was für junge Jahre sondern kann bis ins hohe Alter durch betrieben werden.

Sporteinheit: Fahrrad-Heimtrainer

Fast jeder hat ein Fahrrad zu Hause im Keller stehen, doch bei schlechtem Wetter bringt es nicht viel damit raus zu fahren. Vielleicht ist es euch auch zu langweilig draußen durch Wald und Wiese zu fahren und ihr würdet lieber Digital berieselt werden dabei. Dafür gibt es das optimale Trainingsgerät für zu Hause: der Fahrrad-Heimtrainer.

Bereits viele Haushalte sind mit einem Fahrrad für drinnen ausgestattet, doch leider benutzten es viel zu wenige. Dabei ist es das optimale Gerät um auf einfache Weise fit zu bleiben. Dieses Ausdauergerät kurbelt ordentlich die Fettverbrennung an und strafft dabei nebenbei die unteren Problemzonen.

Fahrrad-Heimtrainer

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Vorteile des Fahrrad-Heimtrainers

Es gibt einige Vorteile an diesem Heimtrainer. Vor allem aber ist dieses Trainingsgerät für fast jeden geeignet. Hier die Vorteile auf einen Blick:

  • Einfach zu bedienen
  • für Jung und Alt geeignet
  • Man kann zu Hause trainieren bei Wind und Wetter
  • Gelenke werden geschont
  • Belastung/Frequenz kann angepasst werden
  • Nebenbei kann man z.B. ein Buch lesen oder fern sehen
  • keine monatliche oder jährliche Verpflichtung wie im Fitnesstudio

Kaufberatung

Wer sich für ein Fahrrad für zu Hause entscheidet sollte in paar Dinge beim Kauf beachten.

Sporteinheit: Schwimmen

SchwimmenDie richtige Sportart für sich zu finden ist nicht immer leicht. Schwimmen ist dabei aber eine der beliebteste Sportarten. Meist lernt man als Kind schon die Grundzüge des Schwimmens – spätestens aber in der Schule. Schwimmen ist für jeden etwas, ob klein, ob groß, ob alt, ob jung, ob sportlich, schlank, normal oder übergewichtig.

Vorteile beim Schwimmen

Ein ganz klarer Vorteil für das Schwimmen ist, dass man es ganzjährig machen kann. Im Sommer ist doch nichts schöner als ein Afterwork am Baggersee oder ein Sonntagsausflug mit der Familie ins Freibad. Und im Winter bringt kaum etwas mehr Entspannung als eine Runde Bahnen ziehen im Schwimmbad mit späterem Saunagang.

Sporteinheit: Vibrationstrainer

In den Medien und in Fitnessstudios sieht man seit ein paar Jahren immer häufiger Vibrationstrainer – oder auch gern Rüttelplatte genannt. Auf den ersten Blick scheint dieses Fitnessgerät perfekt für Faulpelze zu sein. Wer aber schon mal auf einem Vibrationstrainer stand weiß wie anstrengend dieses Training sein kann.
Die Platte vibriert je nach Einstellung in einer Frequenz zwischen 5 und 60 Hz. Der Körper „wehrt“ sich gegen dieses Rütteln und spannt dabei die Muskeln an. Durch verschiedene Positionen auf der Platte werden dadurch unterschiedliche Muskelpartien angesprochen und trainiert.
Wichtig bei dem Training mit dem Vibrationstrainer ist auf jeden Fall, dass die Muskeln schon ein Stück weit aufgebaut sind und dass man sich die ersten Male von einem Personaltrainer unterstützen lässt. Nicht geeignet ist das Training für die Ausdauer.

Vibrationstrainer

Vorteile des Trainings mit Vibrationen

Das Training auf einem Vibrationstrainer ist besonders effektiv für den Muskelaufbau. Bewusst kann der Mensch nur ca. 60 Prozent seiner Muskeln ansteuern. Durch die Rüttelung werden auch versteckt liegende Muskelpartien angesprochen und aufgebaut.