Tag Archives: Muskelaufbau

Sporteinheit: Vibrationstrainer

In den Medien und in Fitnessstudios sieht man seit ein paar Jahren immer häufiger Vibrationstrainer – oder auch gern Rüttelplatte genannt. Auf den ersten Blick scheint dieses Fitnessgerät perfekt für Faulpelze zu sein. Wer aber schon mal auf einem Vibrationstrainer stand weiß wie anstrengend dieses Training sein kann.
Die Platte vibriert je nach Einstellung in einer Frequenz zwischen 5 und 60 Hz. Der Körper „wehrt“ sich gegen dieses Rütteln und spannt dabei die Muskeln an. Durch verschiedene Positionen auf der Platte werden dadurch unterschiedliche Muskelpartien angesprochen und trainiert.
Wichtig bei dem Training mit dem Vibrationstrainer ist auf jeden Fall, dass die Muskeln schon ein Stück weit aufgebaut sind und dass man sich die ersten Male von einem Personaltrainer unterstützen lässt. Nicht geeignet ist das Training für die Ausdauer.

Vibrationstrainer

Vorteile des Trainings mit Vibrationen

Das Training auf einem Vibrationstrainer ist besonders effektiv für den Muskelaufbau. Bewusst kann der Mensch nur ca. 60 Prozent seiner Muskeln ansteuern. Durch die Rüttelung werden auch versteckt liegende Muskelpartien angesprochen und aufgebaut.

Traumergebnisse wie bei the Biggest Loser ?

Vor 2 Wochen hat die aktuelle Staffel der Abnehm-Show auf Sat.1 – the biggest Loser – wieder begonnen. Dort stellen sich 20 schwer übergewichtige Personen dem Kampf gegen ihre Kilos und somit ihrem Lebensproblem. Wer die Sendung bisher verfolgt hat konnte mit ansehen, wie die Kandidaten in der 1. Wochen bis zu 12 Kilo verloren haben. Davon darf man sich allerdings nicht täuschen lassen.

Warum nehmen die Kandidaten in der Show in Woche 1 so viel ab ?

  • der Körper verliert am Anfang viel Wasser (anstatt Fett)
  • die Umstellung der Ernährung ist für den Stoffwechsel etwas Neues
  • durch den vielen Sport verliert man am Anfang viel Gewicht
  • es besteht ein sehr hohes Anfangsgewicht, von dem man erstmal viel verlieren kann
  • die Motivation ist am Anfang eine andere, als die Disziplin, die man später benötigt