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Alltagstipp #9: Die Kontrolle behalten beim Abnehmen

Wenn man ein paar Kilos zu viel auf den Hüften hat und schon an einigen Diäten gescheitert ist, ist man sicherlich schon mehr als frustriert. Doch der Weg zum gesunden und kontinuierlichen Abnehmen ist eigentlich ganz einfach. Der wichtigste Punkt auf dem Weg ins Traumkleid ist die Kontrolle über das was man ist und was man tut.

Damit ihr euch etwas leichter in der Kontrolle tut habe ich hier ein paar Tipps für euch.

  • Alles Aufschreiben was man gegessen und getrunken hat
  • Die zugeführte Kalorienmenge täglich errechnen (am besten direkt beim Aufschreiben)
  • Eigenen Grundumsatz berechnen (zum Beispiel hier)
  • Wenn möglich einen Aktivitätentracker oder Schrittzähler tragen
  • Wöchentlich eine Auswertung über die zugeführten Kalorien machen
  • Lebensmittel mit hoher Kalorienzahl gegen Alternativen austauschen
  • Schon beim Einkauf die Nährwertangaben lesen

Optimal ist es, wenn ihr pro Tag etwa 200-300 kcal vom Grundumsatz einspart. Wenn also euer Grundumsatz bei 1500 kcal liegt, dann solltet ihr zwischen 1200 und 1300 kcal täglich essen. Plant aber ruhig einen Schlemmertag mit ein, damit ihr es auch zuverlässig einhalten könnt. Wenn ihr dies befolgt könnt ihr kontinuierlich und gesund abnehmen.
Übrigens: 1 Kilogramm Körpermasse hat eine Energiedichte von 7000 kcal.

Tipp: Wer die Kontrolle über die Kalorien hat, hat auch bald die Kontrolle über sein Gewicht

Alltagstipp #6: 5 hartnäckige Mythen werden aufgeklärt

Jeder hat schon mal den ein oder anderen Ernährungs- oder Sportmythos gehört. Doch was genau ist da eigentlich dran ? Nicht alles was man hört oder liest stimmt auch immer. Deshalb habe ich hier ein paar Mythen für euch unter die Lupe genommen.

Mythos 1: Wer mit dem Rauchen aufhört nimmt automatisch zu

Das stimmt so nicht. Zwar kann beim Rauchen das eingeatmete Nikotin das Hungergefühl etwas unterdrücken, doch für richtigen Hunger ist es nicht verantwortlich. Leute, die mit dem Rauchen aufgehört haben suchen sich schnell einen Ersatzstoff, den sie sich zwischen die Zähne schieben können – und das sind dann meistens Süßigkeiten.

Mythos 2: Süßstoff verursacht Heißhunger

Es wird immer wieder vermutet, dass Süßstoffe die zum Beispiel in Zero Getränken oder Light Produkten vorkommen Heißhunger hervorrufen sollen. Dies ist allerdings wissenschaftlich nicht bewiesen worden – trotz zahlreicher Test.

Mythos 3: Weißes Fleisch ist gesünder als rotes Fleisch

Alltagstipp #5: Ein tolles Sport-Outfit als Motivations-Kick

Sportoutfit kleinJeder von uns möchte immer gut aussehen. Das ist ja sicherlich auch das Ziel, warum so viele Abnehmen wollen. Und natürlich sollte man sich gerade bei Sporteinheiten besonders wohl und schön fühlen. Denn wer würde sich nicht schämen am Fahrrad zu sitzt und vorne und hinten quillt alles heraus.

Deswegen ist ein schönes und passendes Outfit zum Sport enorm wichtig. Wer mit regelmäßigen Sporteinheiten anfangen möchte sollte sich als ersten Motivations-Kick ein tolles Sport-Outfit zulegen. Dabei sollte man darauf achten, daß die Klamotten einen guten Sitz haben und jede mögliche Art von Übung zulassen. Es gibt z.B. Hosen, die sehen wirklich super duper toll aus, aber damit kann man sich überhaupt nicht bewegen. Diese demotivieren mehr als überhaupt irgendwas.

Empfehlung:

Ich empfehle Sportkleidung mit einem leichten Stoff, z.B. eine Nylon-Elastan Mischung oder ein Single-Jersey. Wichtig ist auch, daß sich die Kleidung an die Bewegung des Körpers anpasst und der Bund elastisch ist. Die Farbe kann man sich ganz nach den eigenen Vorlieben aussuchen.

Dabei müssen es auch nicht immer die teuren Marken wie Adidas, Puma, Reebok und Co. sein. Auch von günstigen Marken bekommt man tolle Sport-Outfits, die für den Hausgebrauch völlig ausreichend sind.

Tipp: Tolles Sport-Outfit als Motivations-Kick besorgen !

Alltagstipp #3: 10 Minuten Bewegung ist besser als keine Bewegung

 

Hantel

Das Aufraffen zu großen Sporteinheiten fällt sicherlich der Mehrheit der Bevölkerung sichtlich schwer. Wer hat schon Lust nach der Arbeit noch 1 Stunde auf das Rad oder den Stepper zu gehen. Dabei reichen kleine Sporteinheiten oftmals auch schon aus. Die Devise lautet:

10 Minuten Bewegung ist besser als gar keine Bewegung

Diese täglichen 10 Minuten kann man außerdem so gestalten, daß man sich dafür gar nicht groß umstellen muss, sondern diese optimale und einfach in den Alltag integrieren kann.

 

10 Minuten Trainings-Beispiele:

Hanteln vor dem Fernseher – Man sollte sich Gymnastikhanteln (um die 2 Kilo) direkt an die Couch legen. Wenn man abends vor dem Fernseher lümmelt sind diese leicht zur Hand genommen und man kann während des TV-Programms ganz einfach 10 Minuten lang die Arme trainieren.
– wer keine Hanteln besitzt kann dafür auch z.B. Wasserflaschen nehmen –

Alltagstipp #2: Ausrutscher erlauben und Schlemmertage einplanen

Nichts ist schlimmer als der Zwang abzunehmen und viele Leckereien einfach nicht essen zu dürfen. Je größer der Druck desto größer die Gefahr für einen Rückfall in das frühere Essverhalten.

Bei der Abnahme geht es nicht darum zu Hungern. Das ist meiner Meinung nach eine der größten Fallen. Je mehr man sich zwingt und unter Druck setzt, desto größer wird das Verlangen nach einem „richtigen Mahl“. So entstehen Fress-Attacken, die der Körper nur schwerlich verzeiht.

Der bessere Weg ist sich solche kleinen Ausrutscher einfach zu erlauben. Aber auch dies sollte kontrolliert passieren. Man sollte sich dafür eine Regel oder ein Ziel setzen, das eingehalten werden muss.