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Alltagstipp #8: Fit im Büroalltag

Der berufliche Alltag hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Waren vor 50 Jahren die Meisten noch am Bau, in Fabriken oder in der Produktion eingesetzt, so arbeitet heute die Mehrzahl an einem sitzenden Arbeitsplatz im Büro. Dies ist nicht zuletzt der Erfindung des Computers zu verdanken. Doch unser Organismus ist auf so viel rumsitzen nicht ausgelegt. 10.000 Schritte am Tag solle man laufen heißt es. Doch Berufstätige im Büro kommen meist kaum auf einen Bruchteil davon.

Wenig Bewegung lässt die Muskulatur verkümmern und sorgt somit für Schäden am Körper wie beispielsweise Rückenschmerzen, Gelenkprobleme, Gewichtszunahme oder Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich. Diese können meist nur mit langer Therapie wieder einigermaßen eingerenkt werden.

Hier möchte ich euch deshalb ein paar Tipps geben, wie ihr der „Falle Büro“ entgegen wirken könnt. Nicht zuletzt tut das neben eurem Körper auch eurer Seele gut.

Mit Light Getränken zum Erfolg ?

Wer schon mal den Kaloriengehalt eines Glas Cola ermittelt hat, hat sicherlich nicht schlecht gestaunt. Ein 250 ml Glas Cola kommt dabei auf stolze 107 kcal. Aufgerechnet auf einen Liter sind wir da schon bei 428 kcal. Und nun sind wir noch nicht mal bei der empfohlenen Trinkzufuhr des Tages angekommen. Eine kalorienarme Variante sind dabei Light Getränke. Diese gibt es inzwischen von fast allen Anbietern und zu jedem Softgetränk (Cola, Spezi, Limonade, Energydrink etc.). Doch sind diese wirklich eine gute Wahl in einer gesunden Ernährung zum Abnehmen ?

Was enthalten Light Getränke und was nicht ?

Ganz klar ist, Light Getränke kommen ohne Zucker aus. Süß sind sie aber dennoch. Dies liegt an den entsprechenden Süßstoffen, die den Getränken als Zuckerersatz beigemischt wird. Derzeit gibt es insgesamt 10 in der EU zugelassene Süßstoffe:

Acesulfam (E 950) – 0 kcal – 200 mal süßer als Zucker
Aspartam (E 951) – 4 kcal – 200 mal süßer als Zucker
Aspartam-Acesulfamsalz (E 962) – 0 kcal – 350 mal süßer als Zucker
Cyclamat (E 952) – 4 kcal – 40 mal süßer als Zucker
Neohesperidin DC (E 959) – 0 kcal – 600 mal süßer als Zucker
Neotam (E 961) – 0 kcal – 8000 mal süßer als Zucker
Saccharin (E 954) – 0 kcal – 400 mal süßer als Zucker
Sucralose (E 955) – 0 kcal – bis zu 600 mal süßer als Zucker
Steviosid (E 960) – 0 kcal – bis zu 300 mal süßer als Zucker
Thaumatin (E 957) – 4 kcal – 2500 mal süßer als Zucker
(kcal Angaben entsprechen pro Gramm)

Immer mehr im Kommen ist außerdem die Pflanze Stevia. Diese ist bis zu 450 mal süßer als Zucker und vor allem ist sie pflanzlich und nicht künstlich hergestellt. Aktuell gibt es noch nicht viele Produkte mit diesem Süßstoff, doch der Markt schläft nicht. Wir können also in den nächsten Jahren weitere mit Stevia gesüßte Produkte erwarten.

Was ist die Falle bei Light Getränken ?

Eine wissenschaftlich durchgeführte Studien belegen, daß die Light-Trinken am Ende mehr Kalorien zu sich nehmen über den Tag verteilt und am Ende auch mehr zugenommen hatten, nachzulesen z.B. bei paradisi.de. Doch woran liegt das ? Der Süßstoff, der in den Getränken enthalten ist steht unter Verdacht Heißhunger auszulösen. Wirklich bewiesen wurde dies allerdings noch nicht.
Weiter stehen die Light Getränke auch immer wieder im Verdacht Herz- und Kreislaufprobleme zu verursachen und sogar Krebserregend zu sein. Doch auch dies konnte bis heute nie bewiesen werden.

Tatsache ist, daß die Menschen immer dicker und kränker werden. Dies ist auch der falschen Ernährung und den falschen Getränken geschuldet. Wer also kein Wasser oder Tee Fan ist der sollte zumindest bei den Softdrinks auf Light oder Zero Produkte zurückgreifen.

Tipp: Light Produkte sind keine schlechte Wahl, dabei sollte man aber immer sein Essverhalten im Auge behalten !

10.000 Schritte zum Erfolg

Vielleicht habt ihr schon mal von dem 10.000 Schritte Prinzip gehört. Doch was steckt eigentlich genau dahinter ? Dafür müssen wir ein bißchen zurück in der Zeit gehen. Früher waren wir Menschen Jäger und Sammler. Auf diese Art von Bewegung hat sich unser Organismus eingestellt. Umgerechnet auf eine Schrittanzahl müsste jeder von uns täglich 10.000 Schritte gehen um optimal in Bewegung zu sein. Außerdem hilft diese Art und Dauer der Bewegung diverse Krankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck oder auch Herzinfarkte zu verhindern. Es kann Rückenschmerzen lindern sowie aus Depressionen raus helfen. Die Leistungsfähigkeit wird gesteigert und ganz nebenbei kann man auch noch abnehmen.

spazieren gehen

Wie viel Schritte gehen wir täglich ?

Alltagstipp #7: Alternative Nahrungsmittel für eine gesunde Ernährung

Heute möchte ich euch wieder einige hilfreiche Tipps für eure Ernährungsumstellung im Zuge des Abnehmens geben. Dabei werde ich euch einige Lebensmittel aus dem alltäglichen Leben und ihre gesünderen Alternativen vorstellen. Wer dabei ist seine Ernährung umzustellen und langfristig Abnehmen und Gewicht halten will, der sollte sich über einen Austausch diverser Lebensmittel Gedanken machen. Und der Umstieg ist meist gar nicht so schwer, muss man doch gar nicht auf so viel verzichten – außer auf Kalorien.

Handvoll Beeren

Lebensmittel und ihre gesunden Alternativen

Alltagstipp #6: 5 hartnäckige Mythen werden aufgeklärt

Jeder hat schon mal den ein oder anderen Ernährungs- oder Sportmythos gehört. Doch was genau ist da eigentlich dran ? Nicht alles was man hört oder liest stimmt auch immer. Deshalb habe ich hier ein paar Mythen für euch unter die Lupe genommen.

Mythos 1: Wer mit dem Rauchen aufhört nimmt automatisch zu

Das stimmt so nicht. Zwar kann beim Rauchen das eingeatmete Nikotin das Hungergefühl etwas unterdrücken, doch für richtigen Hunger ist es nicht verantwortlich. Leute, die mit dem Rauchen aufgehört haben suchen sich schnell einen Ersatzstoff, den sie sich zwischen die Zähne schieben können – und das sind dann meistens Süßigkeiten.

Mythos 2: Süßstoff verursacht Heißhunger

Es wird immer wieder vermutet, dass Süßstoffe die zum Beispiel in Zero Getränken oder Light Produkten vorkommen Heißhunger hervorrufen sollen. Dies ist allerdings wissenschaftlich nicht bewiesen worden – trotz zahlreicher Test.

Mythos 3: Weißes Fleisch ist gesünder als rotes Fleisch