Ernährung und Rezepte

Unsere Ernährungstipps und leckere Rezepte für den Alltag weiterlesen »

Gesundheit und Körper

Tipps und Tricks wie Ihr zu einem ausgewogenen Körperbewusstsein findet, aktuelle Neuigkeiten aus dem Bereich der Gesundheit weiterlesen »

Sport und Bewegung

Trainingseinheiten und Tipps für ein effektives Workout für Zuhause weiterlesen »

Gewichtserfolge

Dokumentation unserer und Eurer Gewichtserfolge. Wir zeigen Euch wie einfach Euer Weg ins Traumkleid sein kann weiterlesen »

 

Wann hat welches Gemüse Saison ?

Nicht jedes Gemüse ist theoretisch immer verfügbar. So sind unter anderem die Klimabedingungen daran mitbeteiligt, wann es welches Gemüse zu kaufen gibt. Doch durch die Möglichkeit des Imports aus anderen Ländern und sogar Kontinenten steht uns fast jede Sorte ganz jährlich zur Verfügung. Um aber unnötige Importkosten vermeiden möchte und die Region unterstützen will, der solle sich grob an den Saisonkalender halten. Da diesen natürlich nicht jeder im Kopf hat habe ich hier für euch die wichtigsten Gemüsen- und Salatsorten aufgelistet – ausgehend vom Anbau in Deutschland.

GemüseBlumenkohl: Mai – Oktober
Bohnen: April – September
Brokkoli: August – Oktober
Erbsen: Juni – August
Feldsalat: Dezember – April
Kartoffeln: Juni – Oktober
Karotten: Juni – September
Kopfsalat: April – Oktober
Radieschen: Mail – Juli
Rosenkohl: August – Dezember
rote Bete: ganz jährig
Salatgurke: Juli – Oktober
Spargel: April – Juni
Tomaten: Juli – Oktober
Zucchini: Juni – Oktober
Frühlingszwiebel: Juni – August
Blattspinat: November – April (Gewächshaus), Mai – Oktober (Freiland)
Chinakohl: Juni – Dezember (Freiland), März – Mai (Gewächshaus)

Wer die Gemüsesorten auch zu anderen Jahreszeiten genießen möchte, der kann diese teilweise einfrieren und bei Bedarf auftauchen. Bestens dafür geeignet dafür ist zum Beispiel die Zwiebel, die Karotten oder auch der Brokkoli.

Tipp: Im Supermarkt das Herkunftsland der Sorte überprüfen.

Sporteinheit: Reiten / Pferdesport

Im ersten Moment denkt man beim Thema Reiten an junge Mädchen, die sich ihren Kindheitstraum mit den Pferden erfüllen. Doch Reiten ist wesentlich mehr und kann durchaus als Sport angesehen werden.

Sportliche Vorteile beim Reiten

Beim Reiten auf einem Pferd sitzt man nicht einfach nur da und lässt sich durch die Gegend tragen – im Gegenteil. Reiten kann durchaus ein effizienter und anstrengender Sport sein. Der Grund dafür ist die permanente Anpassung des Reiters auf die Bewegungen des Pferdes. Das stärkt gleichermaßen Bauch- und Rückenmuskulatur. Dies stärkt langfristig gesehen die Wirbelsäule und beugt sogar Rückenschmerzen vor. Auch Verspannungen können durch das ständige An- und Abspannen der Muskeln gelöst werden.

Weiterhin fördert das Reiten die Koordinationsfähigkeit und auch den Gleichgewichtssinn. Die Sitzposition muss ständig ausbalanciert werden, ebenso wie man die Füße im Steigbügel halten und die Zügel fest in der Hand haben muss. Auch die Aufmerksamkeit wird verbessert, denn man muss stetig darauf achten, was genau das Pferd unter einem so treibt.

Aber nicht nur dem Körper tut das Reiten gut. Ebenso hilft ein Ausritt auf dem Pferd ideal gegen Stress. Bei der Konzentration auf das Pferd und das Verweilen draußen in der Natur lässt den Stress schnell verblassen. Und auch die „Freundschaft“ zwischen Reiter und Pferd kann das Wohlbefinden enorm steigern.

Reiten

Wie fange ich damit an ?

Wer mit dem Reiten anfangen möchte sollte sich einen geprüften Reitstall in der Nähe suchen und erstmal einen Anfängerkurs belegen. Wenn man diesen dann erfolgreich absolviert hat und den Sport wirklich für sich entdeckt hat kann dazu übergehen dauerhaft zu Reiten und sich gegebenenfalls sogar ein Pferd und das benötigte Zubehör zulegen. Viele Reitartikel zu moderaten Preisen gibt es übrigens in deutschlandweiten Equiva-Märkten.

Nachteile beim Reiten

Wer sich letztendlich für diesen Sport entscheidet und sich auch noch ein eigenes Pferd zulegt muss sich vorher bewusst machen, daß ein eigenes Pferd sehr viel Arbeit, Aufmerksamkeit und auch Geld bedeutet. Reiten ist ein kostspieligeres Hobby als zum Beispiel Radfahren. Auch braucht das Pferd als Lebewesen viel Aufmerksamkeit, eine gute Unterkunft und alles, was noch dazu gehört. Wer dazu nicht bereit ist oder das Kleingeld dafür nicht aufbringen kann, der sollte sich evtl. eine andere Sportart suchen.

Tipp: Reiten ist nicht nur was für junge Jahre sondern kann bis ins hohe Alter durch betrieben werden.

Zöliakie = Glutenunverträglichkeit – und nun ?

Neben der Laktoseintoleranz ist die Glutenunverträglichkeit mit eine der häufigsten Lebensmittelunverträglichkeiten die auftreten. Doch viele wissen gar nicht so recht, was die Zöliakie auslöst und wo überall diese Allergene enthalten sind.

Was ist eine Glutenunverträglichkeit ?

Die Zöliakie (auch Sprue genannt) ist eine genetische Glutenunverträglichkeit, die auf eine Erkrankung des Dünndarms zurückzuführen ist. Diese kann in unterschiedlichen Lebensstadien auftreten. Manche sind bereits von Geburt an betroffen, andere erst im Erwachsenenalter. Die Zöliakie verhindert, daß der Dünndarm einzelne oder mehrere Nährstoffe nicht richtig aufgenommen werden können und verursachen die typischen Symptome.
Das Allergen Gluten ist ein Klebereiweiß, der in zum Beispiel Weizen, Roggen, Dinkel und auch Gerste vorkommt. Unbedenklich hingegen sind Mais, Reis, Buchweizen und Hirse.
Leidet man unter dieser Unverträglichkeit kann der Dünndarm verschiedene Vitalstoffe wie Vitamine und Enzyme nicht mehr aufnehmen und es kommt zu einer Unterversorgung im Körper, welche wiederrum weitere Erkrankungen auslösen kann.

Was sind die Symptome ?

Das richtige Salz rundet den Geschmack ab

Die meisten Menschen machen sich Gedanken über eine gesunde und vollkommene Ernährung, bei der sie den größtmöglichen Nutzen und die Energie aus den Nahrungsmitteln erzielen können. Aus diesem Grund kommen immer mehr Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt, da die Nährstoffzufuhr bei vielen herkömmlichen Nahrungsmitteln nur schleppend voran geht oder der menschliche Körper die gewünschten Stoffe gar nicht selbst in ausreichendem Umfang aufnehmen kann. Obwohl es viele Hersteller gibt, die diese Ergänzungsmittel anbieten, sind nicht alle wertvoll und eignen sich tatsächlich für die jeweilige Ernährungsform. Deshalb ist hier Wissen gefragt.

Das Fermentationsgetränk zählt zu jenen Ergänzungsmitteln, das aus natürlichen Bestandteilen besteht. Hier kommen grüne Papayas, Naturreis, Reiskleie und Kelb (Braunalgen aus Japan) zum Einsatz. Es dient dazu, dass der Körper zu wichtigen Mineralstoffen und bioaktiven Substanzen kommt, die er in der mitteleuropäischen Nahrung nicht findet. Das Fermentationsgetränk kann entweder zu flüssigen oder festen Nahrungsmitteln beigemengt werden. Es ist kalorienarm, farb- und geschmacksneutral. So eignet es sich besonders in Kombination mit dem jeweiligen persönlichen Lieblingsgetränk zu konsumieren oder man mischt es zu einer Portion Reis. Dadurch erhält man eine gesunde und effektive Nährstoffzufuhr.

Eine weitere Form, um an wichtige Mineralstoffe zu kommen bietet das EM Salz. Dies fördert eine ausgewogene und wertvolle Ernährung vom Esstisch aus. Rund eine halbe Messerspitze dieses wirkungsvollen Salzes unterstützt die Nährstoffaufnahme bei Erwachsenen. Dieses kostbare EM Salz lässt sich auch selbst herstellen:

  1. Man nehme einfach ein reines Meersalz
  2. Dazu mischt man 10% Manju Meersalz
  3. Diese Mischung wird mit einem Fermentationsgetränk besprüht – zum Beispiel Manju.
  4. Anschließend lässt man es 2 oder 3 Tage in der Sonne trocknen.
  5. Zuletzt füllt man die Mischung in ein Glas und lässt es drei volle Wochen unter Verschluss. Dadurch werden die Salzkristalle besser gereift und der Geschmack milder und runder.

EM Salz ist ein kostbares wie einfach zu verwendendes Gewürz, das den Geschmack von vielen Speisen abrundet.

Alltagstipp #9: Die Kontrolle behalten beim Abnehmen

Wenn man ein paar Kilos zu viel auf den Hüften hat und schon an einigen Diäten gescheitert ist, ist man sicherlich schon mehr als frustriert. Doch der Weg zum gesunden und kontinuierlichen Abnehmen ist eigentlich ganz einfach. Der wichtigste Punkt auf dem Weg ins Traumkleid ist die Kontrolle über das was man ist und was man tut.

Damit ihr euch etwas leichter in der Kontrolle tut habe ich hier ein paar Tipps für euch.

  • Alles Aufschreiben was man gegessen und getrunken hat
  • Die zugeführte Kalorienmenge täglich errechnen (am besten direkt beim Aufschreiben)
  • Eigenen Grundumsatz berechnen (zum Beispiel hier)
  • Wenn möglich einen Aktivitätentracker oder Schrittzähler tragen
  • Wöchentlich eine Auswertung über die zugeführten Kalorien machen
  • Lebensmittel mit hoher Kalorienzahl gegen Alternativen austauschen
  • Schon beim Einkauf die Nährwertangaben lesen

Optimal ist es, wenn ihr pro Tag etwa 200-300 kcal vom Grundumsatz einspart. Wenn also euer Grundumsatz bei 1500 kcal liegt, dann solltet ihr zwischen 1200 und 1300 kcal täglich essen. Plant aber ruhig einen Schlemmertag mit ein, damit ihr es auch zuverlässig einhalten könnt. Wenn ihr dies befolgt könnt ihr kontinuierlich und gesund abnehmen.
Übrigens: 1 Kilogramm Körpermasse hat eine Energiedichte von 7000 kcal.

Tipp: Wer die Kontrolle über die Kalorien hat, hat auch bald die Kontrolle über sein Gewicht