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Zahngesundheit für den richtigen Wohlfühlfaktor

Zum allgemeinen Wohlfühlfaktor gehören neben der „Traumfigur“ oder einer schönen Haut auch die „kleinen Dinge“ wie Haare, Fingernägel und auch die Zahngesundheit. Vor allem Letzteres wird in der heutigen Zeit leider immer wieder noch vernachlässigt – trotz umfangreicher Aufklärung schon im Kleinkindalter. Ein gesunder Mundraum und gesunde Zähne sind allerdings genauso wichtig wie eine gesunde Haut. Denn wer kann schon richtig glücklich sein, wenn einen ewig Zahnschmerzen oder Entzündungen im Mundraum plagen. Dann wird nicht nur das Essen zum Leidensweg.

Zwei Zahnkrankheiten sind dabei besonders gefährdend:

Karies:

Bei einer Zahnkaries oder auch Zahnfäulnis genannt, ist der Zahnschmelz sowie der Dentin befallen. Diese werden durch Säuren angegriffen, die wir unserem Mundraum durch Nahrungsmittel und Getränke zumuten. Häufig ist eine mangelnde Mundhygiene am Ende der Auslöser für Karies. Denn durch unregelmäßiges oder unzureichendes Zähneputzen werden Plaque und weitere Schädlinge nicht von der Zahnoberfläche entfernt, welche später für Karies verantwortlich sind. Sehr erschreckend ist außerdem, dass Karies ansteckend ist! Und wer möchte sich schon eine Zahnkrankheit von seinem/seiner Liebsten holen?
Ist der Karies einmal ausgebrochen, reicht oft eine einfache Fluorid-Behandlung nicht mehr aus. Um eine langwierige Behandlung beim Zahnarzt mit Aufbohren des Zahnes bzw. der befallenen Zähne kommt man dann selten mehr herum.

Parodontitis:

Bei der gefährlichen Infektionskrankheit Parodontitis ist das Zahnbett durch Bakterien angegriffen und entzündet sich. Die Bakterien kommen im Allgemeinen durch die Nahrung und den Speichelfluss in den Mund und setzen sich auf dem Zahnbelag ab. Regelmäßiges Zähneputzen sowie die Verwendung von Dentalbürsten und Zahnseide kann eine Parodontitis verhindern.
Ist es aber einmal zu spät, ist der Gang zum Zahnarzt unumgänglich. Dieser entscheidet dann ob mit einer Zahnfleischbehandlung, einer geschlossenen oder einer offenen Parodontose Behandlung fortgefahren wird. Und keine Behandlung davon ist wirklich ein Spaß!

 

Gesunde Zähne sind wichtig

Gesunde Zähne sind wichtig

 

Das Beste ist aber dennoch die Vorbeugung von Zahnkrankheiten. Zweimal am Tag die Zähne putzen ist auf jeden Fall Pflicht. Die Verwendung von Dental-Bürsten sollte ebenfalls ein täglicher Begleiter sein. Dabei ist man am Tag keine 10 Minuten beschäftigt, hat aber ein Leben lang Ruhe vor Karies und Parodontitis. Außerdem sollte man zweimal pro Jahr seinen Zahnarzt des Vertrauens aufsuchen und dort neben der Routinekontrolle den Zahnstein entfernen, und idealerweise eine große Zahnreinigung machen lassen. Diese kostet in der Regel zwischen 70 und 100 €, wird jedoch von den meisten gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Die Investition aus eigener Tasche lohnt sich aber auf lange Sicht, denn neue Zähne im späteren Alter kosten wesentlich mehr als eine regelmäßige Zahnreinigung.

Außerdem sollten Speisen und Getränke mit hohem Zuckeranteil gemieden werden. Denn vor allem der Zucker greift die Zähne richtig an. Diesen findet man allerdings nicht nur in klassischen Süßigkeiten wie Schokolade, Kuchen & Co, sondern auch Lebensmittel wie Cola, Fertiggerichte, Cappuccino etc. enthalten sehr hohe Mengen an Zucker und gefährden somit unsere Zahngesundheit. Gegen ein Stück Kuchen pro Woche ist aber natürlich nichts einzuwenden. :-)

Tipp: Mit einer elektrischen Zahnbürste geht das gründliche Reinigen der Zähne viel einfacher. Dabei heißt es nicht, „teuer ist besser“. Laut Stiftung Warentest reich schon eine günstige elektrische Zahnbürste vollkommen aus. Je 2 Minuten morgens und abends reichen da schon aus. Die heutigen elektrischen Putzer sind inzwischen sehr hoch entwickelt und bieten für jeden Zahn- und Mundraum den richtigen Bürstenkopf. Sehr hilfreich ist auch der oft mitgelieferte Timer, welcher die Putzdauer und -intensität überprüft. Damit gelingt die perfekte Zahnreinigung wie von selbst und man kann sich rund um wohl fühlen.

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Top Wintersportart: Schneeschuhwandern

Endlich sind in den letzten Tagen auch in Deutschland die ersten Schneeflocken gefallen. Die beste Zeit um eine neue Sportart auszuprobieren: das Schneeschuhwandern.

Ähnlich wie beim Skifahren schnallt man sich einen speziellen Schneeaufbau unter die Schuhe und schnappt sich ein paar Stöcke. Durch den breiten Aufbau der Schneeschuhe kann man quasi auf dem Schnee selbst wandern ohne einzusinken. Somit kann man Wege und Orte erreichen, die man mit  normalen Schuhen oder mit Ski nicht erreichen könnte und bekommt einen ganz neuen Eindruck von der winterlichen Natur.

Schneeschuhwandern als Alternative zum Wandern

Schneeschuhwandern als Alternative zum Wandern

Für das Schneeschuhwandern gibt es gezielte Touren, die von verschiedenen Alpenvereinen angeboten werden, wie z.B. dem Deutschen Alpenverein. Meist kann man sich bei diesen Vereinen die Schuhe sowie die Stöcke ausleihen und muss sich diese für eine Schnuppertour nicht gleich für teures Geld kaufen. Wichtig dabei ist, daß man wasserdichtes festes Schuhwerk trägt sowie eine gute Bekleidung für den Winter.

Neben normalen Wanderungen gibt es oft spezielle Touren wie Hüttentouren, Panoramatouren, Schneeschuhwandern für Singles oder Action- und Thementouren. Da ist im Prinzip für jeden etwas dabei. Im Durchschnitt kostet eine Halbtagestour mit Leihausrüstung rund 30 € pro Person, das ist also durchaus erschwinglich.

Und das Beste für alle Kalorienbewussten: beim Schneeschuhwandern verbraucht man durchschnittlich 500-700 kcal pro Stunde !

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20 Gründe für das Laufen – auch im Winter

Laufen ist eine der besten Sportarten um fit und aktiv zu bleiben. Dabei ist man aber nicht immer auf das gute Wetter angewiesen. Auch im Winter ist eine Runde Laufen im Freien möglich und zu empfehlen. Wichtig hierbei ist natürlich die richtige Kleidung. Achtet dabei auf wasserdichte Schuhe, atmungsaktive Kleidung idealerweise in mehreren Schichten sowie Kopfbedeckung und Handschuhe. Außerdem solltet ihr vorrangig auf helle leuchtende Farben zurückgreifen oder euch mit Reflektionsstreifen ausstatten, um auch bei Dämmerung gut erkannt zu werden.

Es halten sich zwar immer noch die Gerüchte, daß bei kalten Temperaturen Lunge und Bronchien „vereisen“ könnten, dies ist aber nicht so. Der Körper hat eine eigenen „Heizanlage“ on Board (erklärbar über das Hagen-Poiseuille-Gesetz), wodurch wir auch mit leichten Minusgraden gut zurecht kommen.

Joggen im Winter

Joggen im Winter ist gut für Körper und Seele

Und hier nun 20 Gründe für euch, warum ihr den Laufschuh regelmäßig schnüren solltet:

Laufen…

…ist einfach zu lernen und benötigt nicht viel Ausrüstung
…kann man überall
…steigert die Laune
…erhöht die Belastbarkeit von Sehnen und Bändern, Knochen und Knorpeln
…stärkt das Immunsystem
…baut Muskeln auf
…verbrennt Fett (der Kalorienverbrauch in 1 Stunde Joggen verbraucht durchschnittlich 400 kcal)
…beugt Herzinfarkt und Schlaganfall vor
…steigert die Sauerstoffaufnahme
…macht grundsätzlich fitter für Alltag und größere Belastungen
…macht den Weg frei für mehr Sauerstoff im Gehirn, was uns leistungsfähiger macht
…steigert die Durchblutung
…verbessert die grundsätzliche Kondition
…baut Stress ab
…ist die effektivste Ausdauersportart
…pustet die Gefäße richtig durch und reinigt somit
…steigert das allgemeine Selbstbewusstsein
…zeigt einem seine Umgebung aus einem neuen Blickwinkel
…hilft bei der Vorbeugung von Osteoporose
…macht in der Gruppe oder mit guter Musik auf den Ohren wirklich viel Spaß

Wenn das nun nicht ausreichend Gründe sind um in die Laufklamotten zu hüpfen, die Schuhe zu binden und raus zu sprinten.

Tipp: immer wieder mal neue Routen ausprobieren !

 

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.Dem Stress zuvorkommen bevor er den Körper angreift

Der Chef kommt mit immer neuen Aufgaben, die dringlichst erledigt werden müssen. Der Haushalt macht sich auch nicht von alleine. Und dann kommen auch noch die Freunde, Familie, Nachbarn etc. die Hilfe von einem brauchen. Einkaufen sollte man auch mal gehen. Und auch der Sport sollte eigentlich nicht vernachlässigt werden…

Jeder kennt sicherlich das Gefühl von Stress, der einfach nicht weniger zu werden scheint. Sei es der Stress im Büro, zu Hause oder vielleicht auch in der Familie. Dabei wirkt sich dieser Stress aber nicht nur auf unsere Nerven und unsere Psyche aus, sondern hinterlässt gern auch mal körperliche Spuren. Typische körperliche Stresssymptome sind dabei zum Beispiel:

  • Bluthochdruck
  • Magen-Darm-Probleme, z.B. Verstopfung, Reizdarm oder Durchfall
  • Stoffwechselstörungen
  • Tinnitus und Hörsturz
  • Allergien und Hautausschlag
  • Schlafstörungen
  • chronische Muskelverspannung und dadurch chronische Schmerzen, z.B. im Kopf, Rücken oder in den Gelenken

-> Wer solche Symptome an sich entdeckt sollte schnell reagieren, bevor es zu größeren Problemen oder Krankheitsbildern wie Angstgefühlen, Depressionen oder Burnout kommt.

Der Einfluss von Stress auf unseren Stoffwechsel

Bei ständig ausgesetztem Stress schüttet unser Körper in erhöhtem Maß das Stresshormon Cortisol aus. Dieses beeinflusst nachhaltig den Kohlenhydratstoffwechsel. Cortisol fördert den Abbau von Proteinen und hemmt gleichzeitig den Aufbau von Proteinstrukturen. Somit werden Muskeln und auch weitere Körpersubstanzen in zu hohem Maße im Körper unter zu langer stressiger Belastung abgebaut.

Zudem begünstigt Cortisol die Bildung von Bauchfett und fördert nur zu gern Heißhungerattacken und Frustessen.

Was tun bei stressbedingten körperlichen Beschwerden ?

Um in Zukunft besser mit Stress umgehen zu können muss nicht immer gleich der Beruf gewechselt oder eine Putzfrau eingestellt werden. Auch den Gang zum Psychotherapeuten kann man in vielen Fällen umgehen. -> Sollte der Stress aber bereits die meiste Zeit eures Lebens einnehmen und ihr keinen Ausweg mehr sehen, dann geht auf jeden Fall zum Arzt !!!

Man kann bereits vorher schon einiges selbst tun um besser mit dem Stress umgehen zu können und dabei die körperlichen Beschwerden in den Griff zu kriegen. Hier nun einige Tipps zur Selbstunterstützung:

Sport: regelmäßiger Sport hilft dabei sich besser entspannend zu können. Außerdem kann beim Sport übermäßiger Stress quasi „abgebaut“ werden. Es lässt uns besser schlafen und den körperlichen Beschwerden entgegen wirken mit gezielten muskelaufbauenden Übungen.

Bach-Blüten: die von Edward Bach entwickelten Bach®-Blüten können uns bei emotionalen Herausforderungen unterstützen. Sie sind in folgende Gefühlsgruppen eingeordnet: Mutlosigkeit und Verzagtheit, Unaufmerksamkeit gegenüber der Umgebung, Ängstlichkeit, Unsicherheit, Leichte Beeinflussbarkeit, Übermäßiges Engagement für Andere und Einsamkeit. In diesen kann man nochmal unterscheiden zwischen verschiedenen Gefühlen, die einen selbst plagen und so die richtige Bach-Blüten Mischung für sich herausfinden.

Entspannungstechiken: mit gezielten Entspannungstechniken und -übungen kann man einiges des Stress‘ hinter sich lassen und zur Ruhe kommen, und ganz nebenbei neue Kraft tanken. Es gibt verschiedene Techniken wie progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Yoga oder auch Mediationen.

Ablenken: gut helfen können auch Ablenken wie Hobbys, Spaziergänge oder auch ein Kinobesuch oder ein Treffen mit Freunden

 

Bewegung, Spaß und Fettverbrennung

Fettverbrennung hört sich nach Schweiß und Leid an. Das muss nicht sein, es kann viel Spaß und Freude bereiten – das Programm von Newmoove zeigt es. Der Anbieter hält viele Vorschläge bereit, wie Sie für den Sommer zu der perfekten Bikini-Figur finden zum Beispiel. Der Bogen spannt sich von Pilates über Stepaerobic bis hin zu Fatburning. Wer Fett verbrennen will, findet für jedes Alter und jeden Trainingszustand das richtige Angebot.

Wichtig ist, den Körper in Bewegung zu halten: Wer schwitzt, verbrennt auch Fett, bringt seinen Kreislauf in Schwung, bereitet Muskeln, Bänder und Gelenke auf die Belastungen vor. Das geschieht gemeinsam mit anderen, in Dauer und Intensität genau abgestimmt auf Alter und Fitnesszustand, bei Bedarf auch auf körperliche Einschränkungen. Und vor allem: Sie bewegen sich zu einer animierenden Musik, werden von der Gruppendynamik mitgetragen und verbrennen so mit Freude ihr Fett – nicht mit Mühen und Qualen. Durch Schritte auf der Stelle, vor und Rückwärtsbewegungen erreichen Sie die Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit von Kreislauf und Bewegungsapparat. Jetzt kommen die Arme ins Spiel, die Sie passend zu den Bewegungen einsetzen: zum Beispiel nach oben, was ein gutes Training für Schulter und Rücken darstellt. Dabei geht es nun in Sidesteps, die Arme begleiten das in Bewegungsrichtung – oder auch entgegengesetzt.

Jetzt ist es Zeit für eine kurze aber aktive Pause, um den Rücken zu entlasten und zu kräftigen. Nach vorn gebeugt, mit den Händen auf den Oberarmen abgestützt, bewegen Sie die Wirbelsäule zwischen „Katzenbuckel“ und „Flatback“, also der voll gestreckten Haltung. Weiter geht es in Bewegungsvarianten, zum Beispiel mit dem Stepboard. Es fordert durch das Auf- und Absteigen in vielen Möglichkeiten noch mehr Arbeit von Ihrer Muskulatur – verbrennt also noch intensiver Fett. Ein ruhiger Ausklang mit Dehnungen der belasteten Muskelgruppen und aktiver Kreislaufberuhigung schließt die Einheit ab. Jetzt horchen Sie in sich hinein – und fühlen sich sehr gut!