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20 Gründe für das Laufen – auch im Winter

Laufen ist eine der besten Sportarten um fit und aktiv zu bleiben. Dabei ist man aber nicht immer auf das gute Wetter angewiesen. Auch im Winter ist eine Runde Laufen im Freien möglich und zu empfehlen. Wichtig hierbei ist natürlich die richtige Kleidung. Achtet dabei auf wasserdichte Schuhe, atmungsaktive Kleidung idealerweise in mehreren Schichten sowie Kopfbedeckung und Handschuhe. Außerdem solltet ihr vorrangig auf helle leuchtende Farben zurückgreifen oder euch mit Reflektionsstreifen ausstatten, um auch bei Dämmerung gut erkannt zu werden.

Es halten sich zwar immer noch die Gerüchte, daß bei kalten Temperaturen Lunge und Bronchien „vereisen“ könnten, dies ist aber nicht so. Der Körper hat eine eigenen „Heizanlage“ on Board (erklärbar über das Hagen-Poiseuille-Gesetz), wodurch wir auch mit leichten Minusgraden gut zurecht kommen.

Joggen im Winter

Joggen im Winter ist gut für Körper und Seele

Und hier nun 20 Gründe für euch, warum ihr den Laufschuh regelmäßig schnüren solltet:

Laufen…

…ist einfach zu lernen und benötigt nicht viel Ausrüstung
…kann man überall
…steigert die Laune
…erhöht die Belastbarkeit von Sehnen und Bändern, Knochen und Knorpeln
…stärkt das Immunsystem
…baut Muskeln auf
…verbrennt Fett (der Kalorienverbrauch in 1 Stunde Joggen verbraucht durchschnittlich 400 kcal)
…beugt Herzinfarkt und Schlaganfall vor
…steigert die Sauerstoffaufnahme
…macht grundsätzlich fitter für Alltag und größere Belastungen
…macht den Weg frei für mehr Sauerstoff im Gehirn, was uns leistungsfähiger macht
…steigert die Durchblutung
…verbessert die grundsätzliche Kondition
…baut Stress ab
…ist die effektivste Ausdauersportart
…pustet die Gefäße richtig durch und reinigt somit
…steigert das allgemeine Selbstbewusstsein
…zeigt einem seine Umgebung aus einem neuen Blickwinkel
…hilft bei der Vorbeugung von Osteoporose
…macht in der Gruppe oder mit guter Musik auf den Ohren wirklich viel Spaß

Wenn das nun nicht ausreichend Gründe sind um in die Laufklamotten zu hüpfen, die Schuhe zu binden und raus zu sprinten.

Tipp: immer wieder mal neue Routen ausprobieren !

 

Bildquelle: #46673076 © ARochau | Fotolia.com

.Dem Stress zuvorkommen bevor er den Körper angreift

Der Chef kommt mit immer neuen Aufgaben, die dringlichst erledigt werden müssen. Der Haushalt macht sich auch nicht von alleine. Und dann kommen auch noch die Freunde, Familie, Nachbarn etc. die Hilfe von einem brauchen. Einkaufen sollte man auch mal gehen. Und auch der Sport sollte eigentlich nicht vernachlässigt werden…

Jeder kennt sicherlich das Gefühl von Stress, der einfach nicht weniger zu werden scheint. Sei es der Stress im Büro, zu Hause oder vielleicht auch in der Familie. Dabei wirkt sich dieser Stress aber nicht nur auf unsere Nerven und unsere Psyche aus, sondern hinterlässt gern auch mal körperliche Spuren. Typische körperliche Stresssymptome sind dabei zum Beispiel:

  • Bluthochdruck
  • Magen-Darm-Probleme, z.B. Verstopfung, Reizdarm oder Durchfall
  • Stoffwechselstörungen
  • Tinnitus und Hörsturz
  • Allergien und Hautausschlag
  • Schlafstörungen
  • chronische Muskelverspannung und dadurch chronische Schmerzen, z.B. im Kopf, Rücken oder in den Gelenken

-> Wer solche Symptome an sich entdeckt sollte schnell reagieren, bevor es zu größeren Problemen oder Krankheitsbildern wie Angstgefühlen, Depressionen oder Burnout kommt.

Der Einfluss von Stress auf unseren Stoffwechsel

Bei ständig ausgesetztem Stress schüttet unser Körper in erhöhtem Maß das Stresshormon Cortisol aus. Dieses beeinflusst nachhaltig den Kohlenhydratstoffwechsel. Cortisol fördert den Abbau von Proteinen und hemmt gleichzeitig den Aufbau von Proteinstrukturen. Somit werden Muskeln und auch weitere Körpersubstanzen in zu hohem Maße im Körper unter zu langer stressiger Belastung abgebaut.

Zudem begünstigt Cortisol die Bildung von Bauchfett und fördert nur zu gern Heißhungerattacken und Frustessen.

Was tun bei stressbedingten körperlichen Beschwerden ?

Um in Zukunft besser mit Stress umgehen zu können muss nicht immer gleich der Beruf gewechselt oder eine Putzfrau eingestellt werden. Auch den Gang zum Psychotherapeuten kann man in vielen Fällen umgehen. -> Sollte der Stress aber bereits die meiste Zeit eures Lebens einnehmen und ihr keinen Ausweg mehr sehen, dann geht auf jeden Fall zum Arzt !!!

Man kann bereits vorher schon einiges selbst tun um besser mit dem Stress umgehen zu können und dabei die körperlichen Beschwerden in den Griff zu kriegen. Hier nun einige Tipps zur Selbstunterstützung:

Sport: regelmäßiger Sport hilft dabei sich besser entspannend zu können. Außerdem kann beim Sport übermäßiger Stress quasi „abgebaut“ werden. Es lässt uns besser schlafen und den körperlichen Beschwerden entgegen wirken mit gezielten muskelaufbauenden Übungen.

Bach-Blüten: die von Edward Bach entwickelten Bach®-Blüten können uns bei emotionalen Herausforderungen unterstützen. Sie sind in folgende Gefühlsgruppen eingeordnet: Mutlosigkeit und Verzagtheit, Unaufmerksamkeit gegenüber der Umgebung, Ängstlichkeit, Unsicherheit, Leichte Beeinflussbarkeit, Übermäßiges Engagement für Andere und Einsamkeit. In diesen kann man nochmal unterscheiden zwischen verschiedenen Gefühlen, die einen selbst plagen und so die richtige Bach-Blüten Mischung für sich herausfinden.

Entspannungstechiken: mit gezielten Entspannungstechniken und -übungen kann man einiges des Stress‘ hinter sich lassen und zur Ruhe kommen, und ganz nebenbei neue Kraft tanken. Es gibt verschiedene Techniken wie progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Yoga oder auch Mediationen.

Ablenken: gut helfen können auch Ablenken wie Hobbys, Spaziergänge oder auch ein Kinobesuch oder ein Treffen mit Freunden

 

Bewegung, Spaß und Fettverbrennung

Fettverbrennung hört sich nach Schweiß und Leid an. Das muss nicht sein, es kann viel Spaß und Freude bereiten – das Programm von Newmoove zeigt es. Der Anbieter hält viele Vorschläge bereit, wie Sie für den Sommer zu der perfekten Bikini-Figur finden zum Beispiel. Der Bogen spannt sich von Pilates über Stepaerobic bis hin zu Fatburning. Wer Fett verbrennen will, findet für jedes Alter und jeden Trainingszustand das richtige Angebot.

Wichtig ist, den Körper in Bewegung zu halten: Wer schwitzt, verbrennt auch Fett, bringt seinen Kreislauf in Schwung, bereitet Muskeln, Bänder und Gelenke auf die Belastungen vor. Das geschieht gemeinsam mit anderen, in Dauer und Intensität genau abgestimmt auf Alter und Fitnesszustand, bei Bedarf auch auf körperliche Einschränkungen. Und vor allem: Sie bewegen sich zu einer animierenden Musik, werden von der Gruppendynamik mitgetragen und verbrennen so mit Freude ihr Fett – nicht mit Mühen und Qualen. Durch Schritte auf der Stelle, vor und Rückwärtsbewegungen erreichen Sie die Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit von Kreislauf und Bewegungsapparat. Jetzt kommen die Arme ins Spiel, die Sie passend zu den Bewegungen einsetzen: zum Beispiel nach oben, was ein gutes Training für Schulter und Rücken darstellt. Dabei geht es nun in Sidesteps, die Arme begleiten das in Bewegungsrichtung – oder auch entgegengesetzt.

Jetzt ist es Zeit für eine kurze aber aktive Pause, um den Rücken zu entlasten und zu kräftigen. Nach vorn gebeugt, mit den Händen auf den Oberarmen abgestützt, bewegen Sie die Wirbelsäule zwischen „Katzenbuckel“ und „Flatback“, also der voll gestreckten Haltung. Weiter geht es in Bewegungsvarianten, zum Beispiel mit dem Stepboard. Es fordert durch das Auf- und Absteigen in vielen Möglichkeiten noch mehr Arbeit von Ihrer Muskulatur – verbrennt also noch intensiver Fett. Ein ruhiger Ausklang mit Dehnungen der belasteten Muskelgruppen und aktiver Kreislaufberuhigung schließt die Einheit ab. Jetzt horchen Sie in sich hinein – und fühlen sich sehr gut!

Alltagstipp #10: Gesundheits- und Abnehmtipps für den Frühling

Immer mehr sonnige und warme Tage beschert und derzeit der Frühling. Nicht mehr lange, dann ist der Sommer da und die Zeit der knappen Outfits ist gekommen. Wer über den Winter ein bißchen „gesündigt“ hat und nun das ein oder andere Gramm verlieren möchte muss nun aber keine ungesunde und anstrengende Diät beginnen. Mit den folgenden Tipps kommt man auch so zur Bikinifigur oder auf Dauer gesehen zum Wunschgewicht.

Tipps für die Sommerfigur:

  • Fertigprodukte und Fast Food meiden
  • Ab und zu auch mal den Grill anschmeißen
  • Finger weg von zu viel Alkohol
  • Fleisch besser im Ofen oder auf dem Grill ohne Fett und Öl garen
  • Die Mahlzeiten über den Tag planen und unterwegs Essen vermeiden
  • Immer mal wieder raus an die frische Luft
  • Dressings besser mit fettarmen Joghurt als mit Öl zubereiten
  • Hin und wieder was richtig scharfen essen um die Fettverbrennung anzukurbeln
  • Wenn Süßigkeiten, dann besser Gummibärchen oder Schokoküsse – aber auch das in Maßen !
  • Aufschreiben, was man isst und die Kontrolle behalten
  • Vollkornprodukte bevorzugen, diese machen länger satt
  • Kaltes Wasser mit einem Schuss Zitrone trinken
  • Jede Stunde aufstehen und 5-10 Minuten bewegen

Ihr seht also, es muss nicht immer die lange und einseitige Diät sein, um mal ein paar Pfund zu verlieren. Mit ein paar dauerhaft angewendeten Tipps und Tricks kommt man seinem Ziel auf gesunde Weise auch näher – und das ohne große Umstellungen oder Verzicht und kaum Anstrengung. :-)

Tipp: Wer diese kleinen Tipps beherzigt und umsetzt, der wird schon bald das ein oder andere Pfund auf der Waage und in der Kleidergröße verlieren.

Mysterium Salz: wie viel darf es wirklich sein ?

Salz ist das beliebteste Würzmittel. Doch es lauern auch Gefahren in dem weißen „Gold“. Zu viel Salz auf Dauer ist nicht gesund. Doch merken wir meist nicht einmal, wie viel Salz sich in unserem täglichen Essen versteckt. Das weiße Korn, das hauptsächlich aus Natriumchlorid besteht ist aber auch lebensnotwendig für uns Menschen.

Salz

Salzen in Maßen

Brauchen wir Salz ?

Ein ganz klares JA. Wir sind Lebewesen, die ursprünglich aus dem Meer kommen. Daher brauchen wir Salz, damit unsere Körperzellen richtig funktionieren. Niere, Darm und Leber benötigen das in Salz steckende Natrium, um für uns wichtige Nährstoffe zu binden und weiterzubefördern. Unsere Nervenzellen brauchen das Strom leitende Elektrolyt Kochsalz um Signale und Reize in unseren Nervenzellen zu übertragen.