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Problemzone Beine: Straffe Schenkel leicht gemacht

Kaum einer der das Problem nicht kennt: Die Oberschenkel sind zu dick, von Straffheit keine Spur. Vor allem die Wintermonate mit fehlender Bewegung führen dazu, dass die Beine und Oberschenkel im Frühjahr nicht wirklich strandtauglich sind – übrigens nicht nur ein Problem der Frauen. Auch wenn schlaffe Oberschenkel bei den Herren der Schöpfung nicht sofort ins Auge des Betrachters stechen, kämpft auch die Männerwelt mit Beinen jenseits des Vorzeigbaren.

Bevor nun der anstehende Winter auch noch die letzten Muskeln schwinden lässt, starten wir noch diesen Herbst die Aktion „Schlanke Beine. Und wie? Das lesen Sie hier!

Dort finden Sie 3 einfache aber wirkungsvolle Übungen zum Aufbau der Beinmuskulatur. Die Übungen führen zu einer Straffung und Definition der Beine, ohne dass diese zu muskulös wirken. Alle Übungen werden mit einer Kurzhantel ausgeführt, die zum Standardrepertoire einer jeden Fitness-Ausstattung gehören. Die Übungen umfassen die folgenden Themen:

  1. Kreuzheben mit einer Kurzhantel
  2. Ausfallschritt nach hinten mit Kurzhanteln
  3. Kniebeuge mit Sprung und Kurzhantel

Grundsätzlich sind Kniebeugen mit die beste Möglichkeit, die Beine und Oberschenkel zu trainieren, auch für den Fall dass einmal keine unterstützende Hantel greifbar ist. Kniebeugen lassen sich wunderbar in den Alltag integrieren, sei es Beim Warten auf den Bus oder im Büro während der Pause. Gut trainierte schaffen diese Übung sogar – ein Headset vorausgesetzt – während des Telefonierens.

Wichtigste Voraussetzung für schlanke und straffe Beine: Die Fettschicht über der Beinmuskulatur muss abtrainiert werden. Dazu eignen sich neben den genannten und verlinkten Übungen auch Fahrradfahren, Laufen bzw. eine andere Ausdauersportart.

Nehmen Sie den Elan des Sommers mit in die kühlere Jahreszeit. Bei regelmäßiger Ausführung der Fitnessübungen starten Sie bereits gut trainiert in den Sommer! Und denken Sie immer daran – fehlende Bewegung kann tödlich sein!

Wellnesstag Sauna

Die Sauna ist eines der beliebtesten Ziele und Treffpunkte, wenn man sich einen Wellnesstag gönnen möchte. Dabei sind die Besuche nicht nur in der Erkältungszeit besonders hilfreich und beliebt. Ein regelmäßiger Gang in die Sauna hat durchaus noch weitere positive Aspekte. Neben der Stärkung des Immunsystems ist die warme Saunaluft auch für Herz und Kreislauf sehr gesund – vorausgesetzt man hat nicht bereits ein Leiden ! Auch der Haut tut die trockene warme Luft und die nasse Abkühlung direkt danach besonders gut.

Hier ein paar Tipps, damit euer Saunabesuch ein perfekter Wellnesstag wird:

  • richtige Utensilien dabei haben: Handtuch zum daraufsetzen, Handtuch zum Abtrocknen, Bademantel und Badelatschen, ausreichend Wasser zum Trinken
  • vor dem Betreten der Saunalandschaft duschen
  • ca. 10-15 Minuten pro Saunagang ist ideal
  • nach der Sauna kalt abduschen um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen
  • Ruhepausen zwischen den Saunagängen einhalten, am besten ca. 30 Minuten
  • weder mit zu vollem noch mit leerem Magen in die Sauna, hier gilt ein gesundes Mittelmaß

Saunalandschaften gibt es inzwischen genügend. Oftmals gehören diese zu großen Erlebnis- oder Thermalbädern. Im Raum Nürnberg kann ich euch das Palm Beach in Stein empfehlen und im Raum Münster ist das Saunabaden in Dülmen besonders schön. Achtet vor allem auf Sauberkeit in den Saunen und Bädern, denn das ist das A und O für einen entspannten und vor allem gesunden Tag.

Wer darf nicht in die Sauna ?

Leider ist das Vergnügen „Wellness in der Sauna“ nicht für jeden geeignet. So sollten Menschen mit Bluthochdruck, Herz- oder Lungenproblemen, Hautkrankheiten und Epilepsie die Sauna meiden. Ist man gerade erkältet, hat Fieber oder andere Entzündungen ist in dieser Phase der Saunagang auch nicht empfehlenswert. Ebenfalls meiden sollte man diesen Bereich im Schwimmbad, wenn man unter Platzangst leidet, denn die Kabinen sind meist nicht viel größer als ein Schuhkarton und gern gut besucht.

Unterstützt die Sauna den Sport ?

Als erstes gleich gesagt: durch einen Saunabesuch nimmt man nicht ab !!! Zwar schwitzt man bei den hohen Temperaturen einiges raus, das ist allerdings nur Flüssigkeit, welche man nach der nächsten Flasche Wasser wieder drauf hat. Dennoch ist diese Wellnessvariante gerade für Sportler gut geeignet, um nach dem Sport mental wie auch physisch runter zu kommen. So wird in der Hitze der Stoffwechsel angeregt und nochmal eine Schippe auf die allgemeine Kondition drauf gelegt.

Tipp: treibt man regelmäßig ausdauernden Sport ist ein Besuch in der Sauna nach etwa jeder 3. – 5. Sporteinheit genau die richtige Unterstützung für Körper und Geist.

 

5 Aktivitätstracker im Vergleich

Aktivitätstracker erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Armbänder sind speziell für den Alltag entwickelt worden und unterstützen den Nutzer in der Analyse und Erhöhung der täglichen Bewegungsbilanz. Heute möchte ich euch daher die 5 beliebtesten Aktivitätstracker vorstellen und gegenüberstellen.

Zu den wichtigsten Funktionen, dem Preis und der Kompatibilität erhaltet ihr in der folgenden Tabelle Informationen. Verglichen werden das Nike+ Fuelband SE, Polar Loop, Garmin VivoFit, FitBit Flex und das Jawbone Up24.

Aktivitätstracker im Test

Aktivitätstracker im Test

 

Die Tracker lassen sich alle per USB-Kabel am PC auslesen und die Statistik der vergangenen Zeit analysieren. Die Übertragung der Daten auf das Smartphone funktioniert bei allen Trackern inzwischen über Bluetooth. Die Weiterentwicklung dieser Tracker ist aktuell auch noch voll im Gange. So gibt es natürlich auch von anderen Herstellern oder „NoName“-Firmen diverse Tracker. Die Frage ist doch letztendlich immer: welchen Anspruch hat man an seinen Tracker und welches Ziel verfolgt man damit ?! Wer nur überprüfen möchte wie aktiv oder unaktiv er den ganzen Tag ist, dem reicht schon ein günstiges Gerät aus. Wer aber Statistiken prüfen, Sessions starten und vergleichen und am Ende aktiver und fitter möchten werde, der sollte lieber ein paar Euro mehr ausgeben und auf ein Markengerät mit entsprechenden Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten zurückgreifen.

Für den richtigen Aktivsportler sind diese Aktivitätstracker allerdings nur bedingt geeignet. Hier sollte auf eine gute GPS-Pulsuhr zurück gegriffen werden, z.B. von TomTom oder Garmin. Diese liefern wesentlich mehr Informationen wie die einfachen Aktivitätstracker.

Zahngesundheit für den richtigen Wohlfühlfaktor

Zum allgemeinen Wohlfühlfaktor gehören neben der „Traumfigur“ oder einer schönen Haut auch die „kleinen Dinge“ wie Haare, Fingernägel und auch die Zahngesundheit. Vor allem Letzteres wird in der heutigen Zeit leider immer wieder noch vernachlässigt – trotz umfangreicher Aufklärung schon im Kleinkindalter. Ein gesunder Mundraum und gesunde Zähne sind allerdings genauso wichtig wie eine gesunde Haut. Denn wer kann schon richtig glücklich sein, wenn einen ewig Zahnschmerzen oder Entzündungen im Mundraum plagen. Dann wird nicht nur das Essen zum Leidensweg.

Zwei Zahnkrankheiten sind dabei besonders gefährdend:

Karies:

Bei einer Zahnkaries oder auch Zahnfäulnis genannt, ist der Zahnschmelz sowie der Dentin befallen. Diese werden durch Säuren angegriffen, die wir unserem Mundraum durch Nahrungsmittel und Getränke zumuten. Häufig ist eine mangelnde Mundhygiene am Ende der Auslöser für Karies. Denn durch unregelmäßiges oder unzureichendes Zähneputzen werden Plaque und weitere Schädlinge nicht von der Zahnoberfläche entfernt, welche später für Karies verantwortlich sind. Sehr erschreckend ist außerdem, dass Karies ansteckend ist! Und wer möchte sich schon eine Zahnkrankheit von seinem/seiner Liebsten holen?
Ist der Karies einmal ausgebrochen, reicht oft eine einfache Fluorid-Behandlung nicht mehr aus. Um eine langwierige Behandlung beim Zahnarzt mit Aufbohren des Zahnes bzw. der befallenen Zähne kommt man dann selten mehr herum.

Parodontitis:

Bei der gefährlichen Infektionskrankheit Parodontitis ist das Zahnbett durch Bakterien angegriffen und entzündet sich. Die Bakterien kommen im Allgemeinen durch die Nahrung und den Speichelfluss in den Mund und setzen sich auf dem Zahnbelag ab. Regelmäßiges Zähneputzen sowie die Verwendung von Dentalbürsten und Zahnseide kann eine Parodontitis verhindern.
Ist es aber einmal zu spät, ist der Gang zum Zahnarzt unumgänglich. Dieser entscheidet dann ob mit einer Zahnfleischbehandlung, einer geschlossenen oder einer offenen Parodontose Behandlung fortgefahren wird. Und keine Behandlung davon ist wirklich ein Spaß!

 

Gesunde Zähne sind wichtig

Gesunde Zähne sind wichtig

 

Das Beste ist aber dennoch die Vorbeugung von Zahnkrankheiten. Zweimal am Tag die Zähne putzen ist auf jeden Fall Pflicht. Die Verwendung von Dental-Bürsten sollte ebenfalls ein täglicher Begleiter sein. Dabei ist man am Tag keine 10 Minuten beschäftigt, hat aber ein Leben lang Ruhe vor Karies und Parodontitis. Außerdem sollte man zweimal pro Jahr seinen Zahnarzt des Vertrauens aufsuchen und dort neben der Routinekontrolle den Zahnstein entfernen, und idealerweise eine große Zahnreinigung machen lassen. Diese kostet in der Regel zwischen 70 und 100 €, wird jedoch von den meisten gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Die Investition aus eigener Tasche lohnt sich aber auf lange Sicht, denn neue Zähne im späteren Alter kosten wesentlich mehr als eine regelmäßige Zahnreinigung.

Außerdem sollten Speisen und Getränke mit hohem Zuckeranteil gemieden werden. Denn vor allem der Zucker greift die Zähne richtig an. Diesen findet man allerdings nicht nur in klassischen Süßigkeiten wie Schokolade, Kuchen & Co, sondern auch Lebensmittel wie Cola, Fertiggerichte, Cappuccino etc. enthalten sehr hohe Mengen an Zucker und gefährden somit unsere Zahngesundheit. Gegen ein Stück Kuchen pro Woche ist aber natürlich nichts einzuwenden. :-)

Tipp: Mit einer elektrischen Zahnbürste geht das gründliche Reinigen der Zähne viel einfacher. Dabei heißt es nicht, „teuer ist besser“. Laut Stiftung Warentest reich schon eine günstige elektrische Zahnbürste vollkommen aus. Je 2 Minuten morgens und abends reichen da schon aus. Die heutigen elektrischen Putzer sind inzwischen sehr hoch entwickelt und bieten für jeden Zahn- und Mundraum den richtigen Bürstenkopf. Sehr hilfreich ist auch der oft mitgelieferte Timer, welcher die Putzdauer und -intensität überprüft. Damit gelingt die perfekte Zahnreinigung wie von selbst und man kann sich rund um wohl fühlen.

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Top Wintersportart: Schneeschuhwandern

Endlich sind in den letzten Tagen auch in Deutschland die ersten Schneeflocken gefallen. Die beste Zeit um eine neue Sportart auszuprobieren: das Schneeschuhwandern.

Ähnlich wie beim Skifahren schnallt man sich einen speziellen Schneeaufbau unter die Schuhe und schnappt sich ein paar Stöcke. Durch den breiten Aufbau der Schneeschuhe kann man quasi auf dem Schnee selbst wandern ohne einzusinken. Somit kann man Wege und Orte erreichen, die man mit  normalen Schuhen oder mit Ski nicht erreichen könnte und bekommt einen ganz neuen Eindruck von der winterlichen Natur.

Schneeschuhwandern als Alternative zum Wandern

Schneeschuhwandern als Alternative zum Wandern

Für das Schneeschuhwandern gibt es gezielte Touren, die von verschiedenen Alpenvereinen angeboten werden, wie z.B. dem Deutschen Alpenverein. Meist kann man sich bei diesen Vereinen die Schuhe sowie die Stöcke ausleihen und muss sich diese für eine Schnuppertour nicht gleich für teures Geld kaufen. Wichtig dabei ist, daß man wasserdichtes festes Schuhwerk trägt sowie eine gute Bekleidung für den Winter.

Neben normalen Wanderungen gibt es oft spezielle Touren wie Hüttentouren, Panoramatouren, Schneeschuhwandern für Singles oder Action- und Thementouren. Da ist im Prinzip für jeden etwas dabei. Im Durchschnitt kostet eine Halbtagestour mit Leihausrüstung rund 30 € pro Person, das ist also durchaus erschwinglich.

Und das Beste für alle Kalorienbewussten: beim Schneeschuhwandern verbraucht man durchschnittlich 500-700 kcal pro Stunde !

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