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Honig ist die bessere Wahl

HonigEine Biene muss im Durchschnitt 20.000 Mal fliegen um einen Liter Nektar zu sammeln und daraus entstehen dann nur 300 g Honig. Der leckere Brotaufstrich enthält zwar einiges an Fruchtzucker und Traubenzucker, aber auch viele wertvolle Mineralstoffe, Vitamine und Proteine.

Die Honigsorten

  • Der Blütenhonig kommt aus dem Nektar der Pflanzen und kristallisiert sich nach nur wenigen Wochen. Er hat eine recht helle Farbe und einen milden Geschmack.
  • Der Rapshonig wird aus Raps hergestellt und ist besonders mild, cremig und sehr hell.
  • Der Kleehonig kommt direkt frisch vom Kleefeld, ist sehr flüssig und hat einen milden Geschmack.
  • Der Akazienhonig ist besonders zum Süßen von Heißgetränken geeignet und bleibt besonders lange flüssig.

Das Ei als gesunder Sattmacher

Das Hühnerei ist ein Alleskönner. Ob für Pasta, in Saucen, im Kuchen oder einfach gekocht oder als Spiegelei. Das Ei schmeckt aber nicht nur besonders lecker, sondern ist auch – trotz nachhaltiger Gerüchte – nicht ungesund und lässt bei gesunden Menschen auch nicht den Cholesterinspiegel in die Höhe schießen. Im Gegenteil…

Eier

Wissenswertes über das Ei

Das Ei enthält wichtige Aminosäuren, die der Körper gut verwerten kann. Außerdem stecken in dem kleinen Hühner-Wundern viele Vitamine und Mineralstoffe wie B2, B12 (für die Blutbildung), Vitamin A, Vitamin D (für Knochen und Zähne), Zink, Eisen, und Folsäure. Außerdem sollten die kleinen weißen oder braunen Eier immer im Kühlschrank gelagert werden.

Für ein Ei wird ein Mindesthaltbarkeitsdatum von 28 Tagen nach dem Legen festgesetzt. Ist man sich unsicher kann man den Glastest machen.

Rezept: einfacher Basis-Salat

Ein Salat als Abendessen oder als schnelles leichtes Mittagessen im Sommer passt doch immer. Dabei muss man sich nicht mal viel Aufwand machen. So ein Salat ist schnell gemacht und zudem wesentlich günstiger als ein fertig gekaufter aus der Kühltheke im Supermarkt. Kostet doch ein fertiger Salat im Supermarkt meist um die 2,50 € pro Portion, so kann man für unter 2 €uro leicht die 3fache Menge herstellen. Außerdem ist ein selbstgemachter Salat wesentlich frischer und „fluffiger“ – und auch kalorienärmer, wenn man das Dressing selbst zubereitet.

einfacher Salat (1)Zutaten für 2 Portionen:

  • ½ Eisbergsalat
  • 1-2 Tomaten
  • ½ Gurke
  • 4 EL Naturjoghurt 1,5 %
  • TK italienische Gewürze und Kräuter
  • 2-3 Brisen Salz
  • 1 Brise Zucker

Zubereitung:

Den Eisbergsalat in mundgerechte Stücke zupfen oder schneiden und ihn in einer Salatschleuder gut durchwaschen und trocken schleudern. Die Tomaten gut abwaschen und in Stücke schneiden. Die Gurke wird geschält mit einem Sparschäler (damit die Vitamine unter der Haut noch weitestgehend vorhanden bleiben) und über einen Hobel gezogen. Alles zusammen kommt dann in eine große Schüssel.
In einer kleineren Schüssel rührt man dann das Dressing an. Dafür ca. 4 Esslöffel des Naturjoghurts abmessen und mit Kräutern und Gewürzen vermengen. Danach kommt nur noch das Dressing über den Salat und wird gut durchgemischt. Und schon ist der frische und gesunde Salat fertig !

Wer den Salat lieber als „richtige Mahlzeit“ essen möchte kann dazu ein bißchen Brot essen oder einfach ein paar Nudeln mit in den Salat mengen. Natürlich macht sich auch ein Stück Hähnchen gut dazu. Bei diesem Salat hat man absolut alle Erweiterungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, die man sich nur denken kann. Und der Preis ist unschlagbar. Bei der Menge für 2 Portionen im Grundrezept kommt man im Durschnitt auf einen Warenwert von etwa 1,50 €uro – das ergibt dann etwa 0,75 €uro pro Portion.

Kaloriengehalt für Basissalat pro Portion: ca. 80 kcal

Gesetzesänderungen für Lebensmittel und Ernährung im Jahr 2014

Es tut sich einiges und so hat auch der Gesetzgeber wieder einige Neuerungen im Bereich Lebensmittel und Ernährung parat. Damit ihr auf dem Laufenden bleibt habe ich euch die wichtigsten Neuerungen hier aufgelistet.

Allergische Stoffe
Die 14 Inhaltsstoffe, die am meisten zu Allergischen Reaktionen führen können müssen nun besonders hervorgehoben werden auf Verpackungen. Die häufigsten Allergie-Stoffe sind: glutenhaltiges Getreide (wie Weizen, Roggen, Hafer, Dinkle etc.), Eier, Fisch, Krebstiere, Milch (inkl. Laktose), Soja, Erdnüsse, Schalenfrüchte (wie Haselnuss, Walnuss, Mandeln, Pistazien etc.), Sellerie, Sesamsamen, Senf, Lupinen, Weichtiere und Schwefeldioxid und Sulfite.

Lebensmittelkennzeichnungen erhalten neue EU-Vorschriften
Ab 13.12.2014 müssen auf allen Verpackungen für Lebensmittel die Pflichtgebundenen Informationen besser sichtbar aufweisen. Dies wird durch eine Mindestgröße sichergestellt. Ersatzstoffe, die enthalten sind, müssen in Zukunft in unmittelbarer Nähe zum Produktnahmen ausgewiesen werden, z.B. bei Formfleisch.

Alltagstipp #3: 10 Minuten Bewegung ist besser als keine Bewegung

 

Hantel

Das Aufraffen zu großen Sporteinheiten fällt sicherlich der Mehrheit der Bevölkerung sichtlich schwer. Wer hat schon Lust nach der Arbeit noch 1 Stunde auf das Rad oder den Stepper zu gehen. Dabei reichen kleine Sporteinheiten oftmals auch schon aus. Die Devise lautet:

10 Minuten Bewegung ist besser als gar keine Bewegung

Diese täglichen 10 Minuten kann man außerdem so gestalten, daß man sich dafür gar nicht groß umstellen muss, sondern diese optimale und einfach in den Alltag integrieren kann.

 

10 Minuten Trainings-Beispiele:

Hanteln vor dem Fernseher – Man sollte sich Gymnastikhanteln (um die 2 Kilo) direkt an die Couch legen. Wenn man abends vor dem Fernseher lümmelt sind diese leicht zur Hand genommen und man kann während des TV-Programms ganz einfach 10 Minuten lang die Arme trainieren.
– wer keine Hanteln besitzt kann dafür auch z.B. Wasserflaschen nehmen –