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Category Archives: Gesundheit & Körper

Wellnesstag Sauna

Die Sauna ist eines der beliebtesten Ziele und Treffpunkte, wenn man sich einen Wellnesstag gönnen möchte. Dabei sind die Besuche nicht nur in der Erkältungszeit besonders hilfreich und beliebt. Ein regelmäßiger Gang in die Sauna hat durchaus noch weitere positive Aspekte. Neben der Stärkung des Immunsystems ist die warme Saunaluft auch für Herz und Kreislauf sehr gesund – vorausgesetzt man hat nicht bereits ein Leiden ! Auch der Haut tut die trockene warme Luft und die nasse Abkühlung direkt danach besonders gut.

Hier ein paar Tipps, damit euer Saunabesuch ein perfekter Wellnesstag wird:

  • richtige Utensilien dabei haben: Handtuch zum daraufsetzen, Handtuch zum Abtrocknen, Bademantel und Badelatschen, ausreichend Wasser zum Trinken
  • vor dem Betreten der Saunalandschaft duschen
  • ca. 10-15 Minuten pro Saunagang ist ideal
  • nach der Sauna kalt abduschen um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen
  • Ruhepausen zwischen den Saunagängen einhalten, am besten ca. 30 Minuten
  • weder mit zu vollem noch mit leerem Magen in die Sauna, hier gilt ein gesundes Mittelmaß

Saunalandschaften gibt es inzwischen genügend. Oftmals gehören diese zu großen Erlebnis- oder Thermalbädern. Im Raum Nürnberg kann ich euch das Palm Beach in Stein empfehlen und im Raum Münster ist das Saunabaden in Dülmen besonders schön. Achtet vor allem auf Sauberkeit in den Saunen und Bädern, denn das ist das A und O für einen entspannten und vor allem gesunden Tag.

Wer darf nicht in die Sauna ?

Leider ist das Vergnügen „Wellness in der Sauna“ nicht für jeden geeignet. So sollten Menschen mit Bluthochdruck, Herz- oder Lungenproblemen, Hautkrankheiten und Epilepsie die Sauna meiden. Ist man gerade erkältet, hat Fieber oder andere Entzündungen ist in dieser Phase der Saunagang auch nicht empfehlenswert. Ebenfalls meiden sollte man diesen Bereich im Schwimmbad, wenn man unter Platzangst leidet, denn die Kabinen sind meist nicht viel größer als ein Schuhkarton und gern gut besucht.

Unterstützt die Sauna den Sport ?

Als erstes gleich gesagt: durch einen Saunabesuch nimmt man nicht ab !!! Zwar schwitzt man bei den hohen Temperaturen einiges raus, das ist allerdings nur Flüssigkeit, welche man nach der nächsten Flasche Wasser wieder drauf hat. Dennoch ist diese Wellnessvariante gerade für Sportler gut geeignet, um nach dem Sport mental wie auch physisch runter zu kommen. So wird in der Hitze der Stoffwechsel angeregt und nochmal eine Schippe auf die allgemeine Kondition drauf gelegt.

Tipp: treibt man regelmäßig ausdauernden Sport ist ein Besuch in der Sauna nach etwa jeder 3. – 5. Sporteinheit genau die richtige Unterstützung für Körper und Geist.

 

Zahngesundheit für den richtigen Wohlfühlfaktor

Zum allgemeinen Wohlfühlfaktor gehören neben der „Traumfigur“ oder einer schönen Haut auch die „kleinen Dinge“ wie Haare, Fingernägel und auch die Zahngesundheit. Vor allem Letzteres wird in der heutigen Zeit leider immer wieder noch vernachlässigt – trotz umfangreicher Aufklärung schon im Kleinkindalter. Ein gesunder Mundraum und gesunde Zähne sind allerdings genauso wichtig wie eine gesunde Haut. Denn wer kann schon richtig glücklich sein, wenn einen ewig Zahnschmerzen oder Entzündungen im Mundraum plagen. Dann wird nicht nur das Essen zum Leidensweg.

Zwei Zahnkrankheiten sind dabei besonders gefährdend:

Karies:

Bei einer Zahnkaries oder auch Zahnfäulnis genannt, ist der Zahnschmelz sowie der Dentin befallen. Diese werden durch Säuren angegriffen, die wir unserem Mundraum durch Nahrungsmittel und Getränke zumuten. Häufig ist eine mangelnde Mundhygiene am Ende der Auslöser für Karies. Denn durch unregelmäßiges oder unzureichendes Zähneputzen werden Plaque und weitere Schädlinge nicht von der Zahnoberfläche entfernt, welche später für Karies verantwortlich sind. Sehr erschreckend ist außerdem, dass Karies ansteckend ist! Und wer möchte sich schon eine Zahnkrankheit von seinem/seiner Liebsten holen?
Ist der Karies einmal ausgebrochen, reicht oft eine einfache Fluorid-Behandlung nicht mehr aus. Um eine langwierige Behandlung beim Zahnarzt mit Aufbohren des Zahnes bzw. der befallenen Zähne kommt man dann selten mehr herum.

Parodontitis:

Bei der gefährlichen Infektionskrankheit Parodontitis ist das Zahnbett durch Bakterien angegriffen und entzündet sich. Die Bakterien kommen im Allgemeinen durch die Nahrung und den Speichelfluss in den Mund und setzen sich auf dem Zahnbelag ab. Regelmäßiges Zähneputzen sowie die Verwendung von Dentalbürsten und Zahnseide kann eine Parodontitis verhindern.
Ist es aber einmal zu spät, ist der Gang zum Zahnarzt unumgänglich. Dieser entscheidet dann ob mit einer Zahnfleischbehandlung, einer geschlossenen oder einer offenen Parodontose Behandlung fortgefahren wird. Und keine Behandlung davon ist wirklich ein Spaß!

 

Gesunde Zähne sind wichtig

Gesunde Zähne sind wichtig

 

Das Beste ist aber dennoch die Vorbeugung von Zahnkrankheiten. Zweimal am Tag die Zähne putzen ist auf jeden Fall Pflicht. Die Verwendung von Dental-Bürsten sollte ebenfalls ein täglicher Begleiter sein. Dabei ist man am Tag keine 10 Minuten beschäftigt, hat aber ein Leben lang Ruhe vor Karies und Parodontitis. Außerdem sollte man zweimal pro Jahr seinen Zahnarzt des Vertrauens aufsuchen und dort neben der Routinekontrolle den Zahnstein entfernen, und idealerweise eine große Zahnreinigung machen lassen. Diese kostet in der Regel zwischen 70 und 100 €, wird jedoch von den meisten gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Die Investition aus eigener Tasche lohnt sich aber auf lange Sicht, denn neue Zähne im späteren Alter kosten wesentlich mehr als eine regelmäßige Zahnreinigung.

Außerdem sollten Speisen und Getränke mit hohem Zuckeranteil gemieden werden. Denn vor allem der Zucker greift die Zähne richtig an. Diesen findet man allerdings nicht nur in klassischen Süßigkeiten wie Schokolade, Kuchen & Co, sondern auch Lebensmittel wie Cola, Fertiggerichte, Cappuccino etc. enthalten sehr hohe Mengen an Zucker und gefährden somit unsere Zahngesundheit. Gegen ein Stück Kuchen pro Woche ist aber natürlich nichts einzuwenden. :-)

Tipp: Mit einer elektrischen Zahnbürste geht das gründliche Reinigen der Zähne viel einfacher. Dabei heißt es nicht, „teuer ist besser“. Laut Stiftung Warentest reich schon eine günstige elektrische Zahnbürste vollkommen aus. Je 2 Minuten morgens und abends reichen da schon aus. Die heutigen elektrischen Putzer sind inzwischen sehr hoch entwickelt und bieten für jeden Zahn- und Mundraum den richtigen Bürstenkopf. Sehr hilfreich ist auch der oft mitgelieferte Timer, welcher die Putzdauer und -intensität überprüft. Damit gelingt die perfekte Zahnreinigung wie von selbst und man kann sich rund um wohl fühlen.

Bildquelle: #49296462 © yanlev | Fotolia.com

.Dem Stress zuvorkommen bevor er den Körper angreift

Der Chef kommt mit immer neuen Aufgaben, die dringlichst erledigt werden müssen. Der Haushalt macht sich auch nicht von alleine. Und dann kommen auch noch die Freunde, Familie, Nachbarn etc. die Hilfe von einem brauchen. Einkaufen sollte man auch mal gehen. Und auch der Sport sollte eigentlich nicht vernachlässigt werden…

Jeder kennt sicherlich das Gefühl von Stress, der einfach nicht weniger zu werden scheint. Sei es der Stress im Büro, zu Hause oder vielleicht auch in der Familie. Dabei wirkt sich dieser Stress aber nicht nur auf unsere Nerven und unsere Psyche aus, sondern hinterlässt gern auch mal körperliche Spuren. Typische körperliche Stresssymptome sind dabei zum Beispiel:

  • Bluthochdruck
  • Magen-Darm-Probleme, z.B. Verstopfung, Reizdarm oder Durchfall
  • Stoffwechselstörungen
  • Tinnitus und Hörsturz
  • Allergien und Hautausschlag
  • Schlafstörungen
  • chronische Muskelverspannung und dadurch chronische Schmerzen, z.B. im Kopf, Rücken oder in den Gelenken

-> Wer solche Symptome an sich entdeckt sollte schnell reagieren, bevor es zu größeren Problemen oder Krankheitsbildern wie Angstgefühlen, Depressionen oder Burnout kommt.

Der Einfluss von Stress auf unseren Stoffwechsel

Bei ständig ausgesetztem Stress schüttet unser Körper in erhöhtem Maß das Stresshormon Cortisol aus. Dieses beeinflusst nachhaltig den Kohlenhydratstoffwechsel. Cortisol fördert den Abbau von Proteinen und hemmt gleichzeitig den Aufbau von Proteinstrukturen. Somit werden Muskeln und auch weitere Körpersubstanzen in zu hohem Maße im Körper unter zu langer stressiger Belastung abgebaut.

Zudem begünstigt Cortisol die Bildung von Bauchfett und fördert nur zu gern Heißhungerattacken und Frustessen.

Was tun bei stressbedingten körperlichen Beschwerden ?

Um in Zukunft besser mit Stress umgehen zu können muss nicht immer gleich der Beruf gewechselt oder eine Putzfrau eingestellt werden. Auch den Gang zum Psychotherapeuten kann man in vielen Fällen umgehen. -> Sollte der Stress aber bereits die meiste Zeit eures Lebens einnehmen und ihr keinen Ausweg mehr sehen, dann geht auf jeden Fall zum Arzt !!!

Man kann bereits vorher schon einiges selbst tun um besser mit dem Stress umgehen zu können und dabei die körperlichen Beschwerden in den Griff zu kriegen. Hier nun einige Tipps zur Selbstunterstützung:

Sport: regelmäßiger Sport hilft dabei sich besser entspannend zu können. Außerdem kann beim Sport übermäßiger Stress quasi „abgebaut“ werden. Es lässt uns besser schlafen und den körperlichen Beschwerden entgegen wirken mit gezielten muskelaufbauenden Übungen.

Bach-Blüten: die von Edward Bach entwickelten Bach®-Blüten können uns bei emotionalen Herausforderungen unterstützen. Sie sind in folgende Gefühlsgruppen eingeordnet: Mutlosigkeit und Verzagtheit, Unaufmerksamkeit gegenüber der Umgebung, Ängstlichkeit, Unsicherheit, Leichte Beeinflussbarkeit, Übermäßiges Engagement für Andere und Einsamkeit. In diesen kann man nochmal unterscheiden zwischen verschiedenen Gefühlen, die einen selbst plagen und so die richtige Bach-Blüten Mischung für sich herausfinden.

Entspannungstechiken: mit gezielten Entspannungstechniken und -übungen kann man einiges des Stress‘ hinter sich lassen und zur Ruhe kommen, und ganz nebenbei neue Kraft tanken. Es gibt verschiedene Techniken wie progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Yoga oder auch Mediationen.

Ablenken: gut helfen können auch Ablenken wie Hobbys, Spaziergänge oder auch ein Kinobesuch oder ein Treffen mit Freunden

 

Laktoseintoleranz – was bedeutet das ?

Lebensmittelunverträglichkeiten treten immer häufiger auf. Ganz vorne dabei ist die Laktoseintoleranz. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff ? Dies möchte ich euch heute genauer erklären und euch zeigen, wie ihr das bei euch testen könnt und was man dagegen tun kann.

Was ist Laktoseintoleranz ?

Eine Laktoseintoleranz ist nicht – wie häufig angenommen – eine Milchallergie, sondern eine Unverträglichkeit von Milchzucker. Im menschlichen Organismus ist das Enzym Lactase dafür verantwortlich, daß der Milchzucker im Darm auf gespalten und verwertet werden kann. Bei Laktoseintoleranten Menschen fehlt dieses Enzym und es kommt zu einer Unverträglichkeit des Milchzuckers.
Ursprünglich war es für die Menschheit nicht vorgesehen, daß im höheren Alter Lactase noch produziert wird vom Körper. Durch die hohe und lange Milchwirtschaft hat sich der Körper aber weiter entwickelt und behält auch nach dem Säuglingsalter noch die Produktion dieses Enzyms.

Woher kommt diese Unvertäglichkeit ?

Eine „echte“ Laktoseintoleranz wird in der Regel vererbt. In Deutschland sind es rund 15 % der Bewohner, die das Gen für die Abschaltung der Produktion von Lactase bereits in sich tragen. Eine Unverträglichkeit kann allerdings auch durch diverse Krankheiten hervorgerufen werden. Durch Erkrankungen im Dünndarm kann die Produktion von Lactase gestört sein und man verträgt keine Laktose mehr. Mögliche Krankheiten dafür sind beispielsweise Zöliakie, Morbus Crohn, infektiöse Magen-Darm-Erkrankung oder auch der Befall durch Parasiten.
Es sollte also immer von einem Arzt abgeklärt werden wo die Ursache einer Laktose-Unverträglichkeit liegt.

Hilfe aus der Natur – Schüssler Salze

Jeder hat sicherlich schon einmal was von Schüssler Salze gehört. Doch viele wissen gar nicht, was das genau ist und wofür diese angewendet werden. Diese sind Mineralsalze in homöopathischer Dosierung, die Dr. Schüssler (1821-1898) in der Homöopathie entdeckt hat. Jedes Mineralsalz hat dabei spezielle Wirkungen auf den menschlichen Organismus und kann bei diversend Krankheitsbildern oder Unwohlsein helfen.

12 Funktionssalze

Nummer 1: Calcium floratum D12 (Flussspat) – gegen Hautprobleme, Bindegewebestärkung, Faltenglättung, Hautstraffung, Unterstützung von Warzen und Hautverhärtungen

Nummer 2: Calcium phosphoricum D6 – wirkt entkrampfend, fördert die Wundheilung, wirkt vorbeugend bei Osteoporeose, unterstützt bei Rückenschmerzen

Nummer 3: Ferrum phophoricum D12 (Eisenblau) – Durchblutungsfördernd, stärkt das Immunsystem, unterstützt die Wundheilung, wirkt bei Fieber

Nummer 4: Kalium chloratum D6 (Sylvin) – gegen Entzündungen der Harnwege und Blase, sowie im HNO-Bereich

Nummer 5: Kalium phosphoricum D6 – Unterstützung bei Stress, Nervosität und stressbedingten Verdauungs- und Atemproblemen

Nummer 6: Kalium sulfuricum D6 (Schwefelsaures Kalium) – Unterstützt die Zellerneuerung bei Hautkrankheiten sowie bei chronischen Entzündungen, auch bei Asthma und Nebenhöhlenentzündung