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.Dem Stress zuvorkommen bevor er den Körper angreift

Der Chef kommt mit immer neuen Aufgaben, die dringlichst erledigt werden müssen. Der Haushalt macht sich auch nicht von alleine. Und dann kommen auch noch die Freunde, Familie, Nachbarn etc. die Hilfe von einem brauchen. Einkaufen sollte man auch mal gehen. Und auch der Sport sollte eigentlich nicht vernachlässigt werden…

Jeder kennt sicherlich das Gefühl von Stress, der einfach nicht weniger zu werden scheint. Sei es der Stress im Büro, zu Hause oder vielleicht auch in der Familie. Dabei wirkt sich dieser Stress aber nicht nur auf unsere Nerven und unsere Psyche aus, sondern hinterlässt gern auch mal körperliche Spuren. Typische körperliche Stresssymptome sind dabei zum Beispiel:

  • Bluthochdruck
  • Magen-Darm-Probleme, z.B. Verstopfung, Reizdarm oder Durchfall
  • Stoffwechselstörungen
  • Tinnitus und Hörsturz
  • Allergien und Hautausschlag
  • Schlafstörungen
  • chronische Muskelverspannung und dadurch chronische Schmerzen, z.B. im Kopf, Rücken oder in den Gelenken

-> Wer solche Symptome an sich entdeckt sollte schnell reagieren, bevor es zu größeren Problemen oder Krankheitsbildern wie Angstgefühlen, Depressionen oder Burnout kommt.

Der Einfluss von Stress auf unseren Stoffwechsel

Bei ständig ausgesetztem Stress schüttet unser Körper in erhöhtem Maß das Stresshormon Cortisol aus. Dieses beeinflusst nachhaltig den Kohlenhydratstoffwechsel. Cortisol fördert den Abbau von Proteinen und hemmt gleichzeitig den Aufbau von Proteinstrukturen. Somit werden Muskeln und auch weitere Körpersubstanzen in zu hohem Maße im Körper unter zu langer stressiger Belastung abgebaut.

Zudem begünstigt Cortisol die Bildung von Bauchfett und fördert nur zu gern Heißhungerattacken und Frustessen.

Was tun bei stressbedingten körperlichen Beschwerden ?

Um in Zukunft besser mit Stress umgehen zu können muss nicht immer gleich der Beruf gewechselt oder eine Putzfrau eingestellt werden. Auch den Gang zum Psychotherapeuten kann man in vielen Fällen umgehen. -> Sollte der Stress aber bereits die meiste Zeit eures Lebens einnehmen und ihr keinen Ausweg mehr sehen, dann geht auf jeden Fall zum Arzt !!!

Man kann bereits vorher schon einiges selbst tun um besser mit dem Stress umgehen zu können und dabei die körperlichen Beschwerden in den Griff zu kriegen. Hier nun einige Tipps zur Selbstunterstützung:

Sport: regelmäßiger Sport hilft dabei sich besser entspannend zu können. Außerdem kann beim Sport übermäßiger Stress quasi „abgebaut“ werden. Es lässt uns besser schlafen und den körperlichen Beschwerden entgegen wirken mit gezielten muskelaufbauenden Übungen.

Bach-Blüten: die von Edward Bach entwickelten Bach®-Blüten können uns bei emotionalen Herausforderungen unterstützen. Sie sind in folgende Gefühlsgruppen eingeordnet: Mutlosigkeit und Verzagtheit, Unaufmerksamkeit gegenüber der Umgebung, Ängstlichkeit, Unsicherheit, Leichte Beeinflussbarkeit, Übermäßiges Engagement für Andere und Einsamkeit. In diesen kann man nochmal unterscheiden zwischen verschiedenen Gefühlen, die einen selbst plagen und so die richtige Bach-Blüten Mischung für sich herausfinden.

Entspannungstechiken: mit gezielten Entspannungstechniken und -übungen kann man einiges des Stress‘ hinter sich lassen und zur Ruhe kommen, und ganz nebenbei neue Kraft tanken. Es gibt verschiedene Techniken wie progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Yoga oder auch Mediationen.

Ablenken: gut helfen können auch Ablenken wie Hobbys, Spaziergänge oder auch ein Kinobesuch oder ein Treffen mit Freunden

 

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