Monthly Archives: Februar 2014

Gastbeitrag: Gesund abnehmen – leicht gemacht

Warum ist zunehmen leicht und abnehmen so schwer?

Zunehmen heißt, nur passiv sein. Zum Frühstück gibt es beim Bäcker ein überbackenes Käsebrötchen mit Cappuccino. Mittags geht es in ein Fast-Food-Restaurant. Mit der Ausrede Stress und Zeitnot wird nicht einmal abends die Nahrung frisch zubereitet, sondern ein Fertiggericht in die Mikrowelle geschoben und vorm Fernseher verzehrt. Alle Wege werden mit dem Auto erledigt. Um Sport an der frischen Luft zu treiben, sind Sie zu müde, es ist keine Zeit oder das Wetter ist schlecht. Ausreden finden ist so leicht. Fettpolster ansetzen auch. Abnehmen verlangt Aktivität, und die ist anstrengend. Zumindest am Anfang. Danach macht sie Spaß.

Gesundheitsgefährdung Übergewicht

Immer mehr Menschen sind übergewichtig. Das Übergewicht verursacht nicht nur Rücken- und Gelenkbeschwerden, sondern führt auf lange Sicht zu Herz-Kreislauf-Problemen, Diabetes und erhöhten Blutfettwerten.

Unser Stoffwechsel

Der menschliche Stoffwechsel ist – wie beim Steinzeitmenschen – darauf eingestellt, mehr pflanzliche als tierische Nahrung aufnehmen, nicht so oft und kalorienreich zu essen und sich viel zu bewegen. Bekommt er zu viel hochkalorische Nahrung und leidet unter Bewegungsmangel, wird die Nahrung nicht verbrannt und Fett angesetzt.

Erfolgreich abnehmen

Weitere Infos zu Tipps zum Abnehmen Themen auf trendfit.net.
Abnehmen effektiv zu gestalten, beginnt im Kopf. Eine ehrliche Bestandsaufnahme ist entscheidend für den Erfolg. Der nächste Schritt ist das Erlernen, wie gesunder Lebensstil aussieht und ihn täglich zu praktizieren. Hilfsmittel wie weißer Tee können das Abnehmen erleichtern, ersetzen aber keine gesunde Lebensweise. Letztendlich bekommt die Bequemlichkeit eine Kampfansage. Bewegung wird jetzt zum täglichen festen Bestandteil. Gesundes und dauerhaftes Abnehmen verlangt anfangs etwas Anstrengung. Ihr Körper dankt es Ihnen sehr schnell.

Alltagstipp #4: Mit Musik geht alles leichter

Nichts ist schlimmer als der innere Schweinehund. Es gibt kaum einen Menschen, der noch nicht mit ihm konfrontiert war – und meist gewinnt er… Um den inneren Schweinehund – und damit auch sich selbst – besser zu motivieren gibt es einige Tricks. Einer davon ist gute Musik zum regelmäßigen Training.

Wer Musik hört ist besser drauf und hat mehr Lust sich zu bewegen. Das sehen wir nicht nur in der Disco, wo die Tanzwütigen bei guter rhythmischer Musik direkt auf die Tanzfläche stürmen. Auch zu Hause lässt sich dies anwenden – sei es beim wöchentlichen Hausputz oder bei einer Sporteinheit.

Mit Musik geht alles leichter.

Sicherlich sagen jetzt einige „aber ich habe nicht die richtige Musik dafür zu Hause“. Aber auch das ist kein Thema. Denn wenn ihr diesen Artikel lesen könnt, dann habt ihr Internet. Und das Internet bietet eine Vielzahl an passender Musik – und das sogar schon in der perfekt passenden Länge.

Laktoseintoleranz – was bedeutet das ?

Lebensmittelunverträglichkeiten treten immer häufiger auf. Ganz vorne dabei ist die Laktoseintoleranz. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff ? Dies möchte ich euch heute genauer erklären und euch zeigen, wie ihr das bei euch testen könnt und was man dagegen tun kann.

Was ist Laktoseintoleranz ?

Eine Laktoseintoleranz ist nicht – wie häufig angenommen – eine Milchallergie, sondern eine Unverträglichkeit von Milchzucker. Im menschlichen Organismus ist das Enzym Lactase dafür verantwortlich, daß der Milchzucker im Darm auf gespalten und verwertet werden kann. Bei Laktoseintoleranten Menschen fehlt dieses Enzym und es kommt zu einer Unverträglichkeit des Milchzuckers.
Ursprünglich war es für die Menschheit nicht vorgesehen, daß im höheren Alter Lactase noch produziert wird vom Körper. Durch die hohe und lange Milchwirtschaft hat sich der Körper aber weiter entwickelt und behält auch nach dem Säuglingsalter noch die Produktion dieses Enzyms.

Woher kommt diese Unvertäglichkeit ?

Eine „echte“ Laktoseintoleranz wird in der Regel vererbt. In Deutschland sind es rund 15 % der Bewohner, die das Gen für die Abschaltung der Produktion von Lactase bereits in sich tragen. Eine Unverträglichkeit kann allerdings auch durch diverse Krankheiten hervorgerufen werden. Durch Erkrankungen im Dünndarm kann die Produktion von Lactase gestört sein und man verträgt keine Laktose mehr. Mögliche Krankheiten dafür sind beispielsweise Zöliakie, Morbus Crohn, infektiöse Magen-Darm-Erkrankung oder auch der Befall durch Parasiten.
Es sollte also immer von einem Arzt abgeklärt werden wo die Ursache einer Laktose-Unverträglichkeit liegt.

Hilfe aus der Natur – Schüssler Salze

Jeder hat sicherlich schon einmal was von Schüssler Salze gehört. Doch viele wissen gar nicht, was das genau ist und wofür diese angewendet werden. Diese sind Mineralsalze in homöopathischer Dosierung, die Dr. Schüssler (1821-1898) in der Homöopathie entdeckt hat. Jedes Mineralsalz hat dabei spezielle Wirkungen auf den menschlichen Organismus und kann bei diversend Krankheitsbildern oder Unwohlsein helfen.

12 Funktionssalze

Nummer 1: Calcium floratum D12 (Flussspat) – gegen Hautprobleme, Bindegewebestärkung, Faltenglättung, Hautstraffung, Unterstützung von Warzen und Hautverhärtungen

Nummer 2: Calcium phosphoricum D6 – wirkt entkrampfend, fördert die Wundheilung, wirkt vorbeugend bei Osteoporeose, unterstützt bei Rückenschmerzen

Nummer 3: Ferrum phophoricum D12 (Eisenblau) – Durchblutungsfördernd, stärkt das Immunsystem, unterstützt die Wundheilung, wirkt bei Fieber

Nummer 4: Kalium chloratum D6 (Sylvin) – gegen Entzündungen der Harnwege und Blase, sowie im HNO-Bereich

Nummer 5: Kalium phosphoricum D6 – Unterstützung bei Stress, Nervosität und stressbedingten Verdauungs- und Atemproblemen

Nummer 6: Kalium sulfuricum D6 (Schwefelsaures Kalium) – Unterstützt die Zellerneuerung bei Hautkrankheiten sowie bei chronischen Entzündungen, auch bei Asthma und Nebenhöhlenentzündung

Rezept: frischer Bohnensalat

Alle Arten von Bohnen sind sehr gesunde und ballaststoffreiche Lebensmittel, die in einer gesunden Ernährung nicht fehlen dürfen. Einige Studien besagen sogar, daß Bohnen das Risiko auf verschiedene Krebserkrankungen verringern kann. Auch gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel sind Bohnen eine gute Nahrung. Aber auch zum Abnehmen eigenen sich diese hervorragend. Bohnen liefern bei wenig Masse doch einiges an Ballaststoffen, Protein und Kalium, dabei haben sie wenig Fett und Kohlenhydrate.

Die Bohnen aus der Dose kennen wir ja alle. Doch was kann man zum Beispiel aus frischen Stangenbohnen zaubern ? Um euch den Start mit diesem Lebensmittel leichter zu machen habe ich hier ein Rezept für einen frischen Bohnensalat für euch. Diesen könnt ihr beispielsweise zu Fisch oder einem Stück fettarmen Fleisch essen. Oder ihr kombiniert ihn mit etwas Brot.

Zutaten für  2 Portionen:

  • 500 gr Stangenbohnen
  • 1 Zwiebel
  • ca 500 ml Gemüsebrühe
  • 3 EL Essig
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Öl (Olive oder Sonnenblume)
  • etwas Pfeffer
  • etwas Muskat