Monthly Archives: Januar 2014

Rezept: selbstgemachte Tomatensoße

Sicherlich jeder ist gern Nudeln mit Tomatensoße. Am bekanntesten und wahrscheinlich auch am beliebtesten ist wohl Spaghetti Miracoli, die es inzwischen auch von einigen Billiganbietern im Supermarktregal zu finden gibt. Sieht man sich aber mal die Zutatenliste der Soße genau an muss man schnell feststellen, dass dort noch wesentlich mehr drin ist als Nudel und Tomate. Dort zu finden sind zum Beispiel modifizierte Stärke und hydrolysiertes Weizeneiweiß. Für mich klingt das alles andere als gesund und unbehandelt. Aus diesem Grund mache ich meine Tomatensoße grundsätzlich selbst.

Neben den gesunden und mir bewussten Zutaten überzeugt dort auch der absolut günstige Preis. Kostet eine 2-3 Portionen Packung Miracoli um die 2 €uro, so kann ich mir eine eigene Tomatensoße bereits für unter 50 Cent selber machen.

Zutaten für 2 Portionen:

  • ½ Tube Tomatenmark
  • Wasser
  • 1 TL Gemüsebrühe Pulver
  • 1 Zwiebeln
  • Etwas Öl oder Bratenmargarine
  • Ca. ½ TL Salz
  • 1 Brise Pfeffer
  • Ca. 1 TL Oregano
  • 1 Brise Zucker
  • Nach Belieben weitere Gewürze & Kräuter wie Paprika, Basilikum etc.

Die McDonald’s Diät – lasst euch nicht täuschen

Es kursiert gerade in allen Medien – die neue McDonald’s Diät. Ich zeige euch heut auf, was dahin steckt. Aber eins schon mal vorweg: lasst euch nicht davon täuschen.

Es klingt wie ein Märchen. Jeden Tag nur von McDonald’s Essen leben und dabei noch reichlich abnehmen. Ein Lehrer aus Iowa hat das ausprobiert und stolze 17 Kilo in nur 3 Monaten verloren. Das klingt auf jeden Fall fantastisch und wünscht sich wohl jeder, der schon mal eine mühsame Diät mit wesentlicher weniger Erfolg gemacht hat.

Das Prinzip der McDonald’s Diät

Anhand der offiziellen McDonald’s Nährwertangaben wurde ein genauer Ernährungsplan für den Lehrer John Cisna ausgearbeitet. Pflicht war es, sich streng an diesen Plan zu halten. Dieser Plan sieht vor, daß die Kalorienzufuhr pro Tag nie über 2000 kcal gehen durfte. Außerdem musste die empfohlenen Mengen für Kohlenhydrate, Fette und Proteine genau berücksichtigt werden. Hier ein Beispiel für 1 Tag:

Traumergebnisse wie bei the Biggest Loser ?

Vor 2 Wochen hat die aktuelle Staffel der Abnehm-Show auf Sat.1 – the biggest Loser – wieder begonnen. Dort stellen sich 20 schwer übergewichtige Personen dem Kampf gegen ihre Kilos und somit ihrem Lebensproblem. Wer die Sendung bisher verfolgt hat konnte mit ansehen, wie die Kandidaten in der 1. Wochen bis zu 12 Kilo verloren haben. Davon darf man sich allerdings nicht täuschen lassen.

Warum nehmen die Kandidaten in der Show in Woche 1 so viel ab ?

  • der Körper verliert am Anfang viel Wasser (anstatt Fett)
  • die Umstellung der Ernährung ist für den Stoffwechsel etwas Neues
  • durch den vielen Sport verliert man am Anfang viel Gewicht
  • es besteht ein sehr hohes Anfangsgewicht, von dem man erstmal viel verlieren kann
  • die Motivation ist am Anfang eine andere, als die Disziplin, die man später benötigt

Honig ist die bessere Wahl

HonigEine Biene muss im Durchschnitt 20.000 Mal fliegen um einen Liter Nektar zu sammeln und daraus entstehen dann nur 300 g Honig. Der leckere Brotaufstrich enthält zwar einiges an Fruchtzucker und Traubenzucker, aber auch viele wertvolle Mineralstoffe, Vitamine und Proteine.

Die Honigsorten

  • Der Blütenhonig kommt aus dem Nektar der Pflanzen und kristallisiert sich nach nur wenigen Wochen. Er hat eine recht helle Farbe und einen milden Geschmack.
  • Der Rapshonig wird aus Raps hergestellt und ist besonders mild, cremig und sehr hell.
  • Der Kleehonig kommt direkt frisch vom Kleefeld, ist sehr flüssig und hat einen milden Geschmack.
  • Der Akazienhonig ist besonders zum Süßen von Heißgetränken geeignet und bleibt besonders lange flüssig.

Das Ei als gesunder Sattmacher

Das Hühnerei ist ein Alleskönner. Ob für Pasta, in Saucen, im Kuchen oder einfach gekocht oder als Spiegelei. Das Ei schmeckt aber nicht nur besonders lecker, sondern ist auch – trotz nachhaltiger Gerüchte – nicht ungesund und lässt bei gesunden Menschen auch nicht den Cholesterinspiegel in die Höhe schießen. Im Gegenteil…

Eier

Wissenswertes über das Ei

Das Ei enthält wichtige Aminosäuren, die der Körper gut verwerten kann. Außerdem stecken in dem kleinen Hühner-Wundern viele Vitamine und Mineralstoffe wie B2, B12 (für die Blutbildung), Vitamin A, Vitamin D (für Knochen und Zähne), Zink, Eisen, und Folsäure. Außerdem sollten die kleinen weißen oder braunen Eier immer im Kühlschrank gelagert werden.

Für ein Ei wird ein Mindesthaltbarkeitsdatum von 28 Tagen nach dem Legen festgesetzt. Ist man sich unsicher kann man den Glastest machen.